Ich bin mein eigener Wasserversorger

Mit einem BestWater Wasserfilter habe ich meinen eigenen Wasserbetrieb und bin mein eigener Trinkwasserversorger. Genau wie die kommunalen und privaten Wasserversorger bereite ich mein Trinkwasser auf. Die Qualität des Wassers ist bei meinem „Wasserbetrieb“ sogar um ein Vielfaches besser. Ich verrate auch gerne warum.

Die Wasserbetriebe bzw. Wasserversorger liefern in die deutschen Haushalte ein Wasser, welches der Deutschen Trinkwasserverordnung entsprechen muss. Der Haken dabei: Nur bei 54 biologischen und chemischen Parametern gibt es verpflichtende Grenzwerte die einzuhalten sind. Mit der zunehmenden Problematik von Nitrat, Medikamentenrückständen, Röntgenkontrastmitteln, Nanopartikel oder Pestiziden in Grundwasser und Brunnen stehen die Wasserversorger vor einem unlösbaren Problem, wie sie selbst zugeben.

Das erklärte die Hauptgeschäftsführerin des Verbandes Kommunaler Unternehmen (VKU), Katherina Reiche. Eine Umfrage des Verbandes zufolge, denken 84 Prozent der Wasserbetriebe, dass der zunehmende Eintrag von sogenannten Spurenstoffen, chemischen Substanzen die in geringsten Mengen vorkommen, die Gewässerqualität und Ökosysteme beeinträchtigen. Hauptsächlich sind das Spurenstoffe aus Arzneimitteln (93,7 Prozent) und aus Pflanzenschutzmitteln (87,4 Prozent).

Eine vierte Reinigungsstufe wird vielerorts für die Wasserversorger gefordert, doch scheitert nicht selten am Kostenfaktor.
Mit meiner Osmoseanlage von BestWater bin ich mein eigener Wasserbetrieb. Meine Wasserquelle ist mein Wasserhahn. Mein Rohwasser entspricht also schon der Deutschen Trinkwasserverordnung.

Mit dem BestWater Wasserfilter als letzte Reinigungsstufe befreie ich das Wasser von allem was die kommunalen und privaten Wasserversorger und Klärbetriebe nicht schaffen. Clever, nicht wahr?

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