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Ich gebe Trinkwasser immer den Vorzug vor Mineralwasser

Mineralwasser ist beliebt, obwohl die Anforderungen bezüglich Qualität wesentlich geringer sind als beim Trinkwasser. Es gibt viel weniger Grenzwerte für Stoffe beim Mineralwasser als beim Trinkwasser. Auch Abbauprodukte von Pestiziden dürfen im Mineralwasser sein. Wieso das so ist?

In der Mineralwasserverordnung gibt es Grenzwerte für gerade mal 18 Parameter. In der Trinkwasserverordnung sind es immerhin 54 Parameter. Auf Chlorverbindungen, Kohlenwasserstoffe (PAK), organische Chlorverbindungen, Fungizide oder Herbizide wird bei Mineralwasser gar nicht getestet. Auf dem Etikett gibt es lediglich Angaben über die charakteristischen Bestandteile des Mineralwassers und der letzten Untersuchung, die bei manch einem Mineralwasser auch schon länger her ist.

Einfach mal das Etikett sorgfältig durchlesen. Weil ein Mineralwasser laut Gesetz von natürlichem Ursprung sein muss, entschied das Verwaltungsgericht Stuttgart im Sinne eines Mineralwassersunternehmens und gegen das Verbot des Mineralwassers, welches Abbauprodukte von Pflanzenschutzmitteln enthielt. Die Begründung stützte sich darauf, dass diese Abbaustoffe die über den Boden in die Mineralwasserquelle gelangen nicht der natürlichen Beschaffenheit eines Mineralwassers widersprechen. Mit meiner BestWater Osmoseanlage filtere ich das umfangreicher kontrollierte Trinkwasser und habe die für mich größtmögliche Sicherheit. Clever, nicht wahr?

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