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Prominente Persönlichkeiten sagen über BestWater ...

Für Inka Bause sind gesunde Ernährung

und reines Wasser existenziell

 

Inka Bause ist eine Frau, die weiß, was sie will, und konsequent ihren Weg geht. Sie verfolgt ihre Ziele, ohne sich dabei zu verstellen oder gefallen zu wollen. Ihr Vater war einer der erfolgreichsten Schlagerund Pop-Komponisten der ehemaligen DDR. So verwundert es kaum, dass Inka Bause ein besonderes Verhältnis zur Musik hat. Schon in ihrer Kindheit drehte sich beinahe alles um Musik. Zahlreiche Auszeichnungen in ihrer Karriere zeigen, dass sie mit ihrem Talent und konsequenter Arbeit alles richtig gemacht hat. Neben ihrer musikalischen Karriere forcierte Inka Bause zusätzlich ihre Karriere als Moderatorin und Schauspielerin. Das Multitalent Inka Bause ist offen, ehrlich und strotzt nur so vor Lebenskraft und Tatendrang. Sie hat sich als schöne, talentierte und vor allem kluge Powerfrau in die Herzen der Deutschen gesungen, moderiert und gespielt. Natürlich wollten wir mehr über Inka Bause erfahren und baten sie zum Interview.

Inka Bause

Interview

BestWater: Sie sind Sängerin, Moderatorin und Schauspielerin. Wie unterscheiden sich diese drei Berufe in ihren Anforderungen, und was ziehen Sie persönlich aus jeder dieser Tätigkeiten?

Inka Bause: Die Musik ist etwas für meine künstlerische, kreative Seite. Da ist das ganze Herz dabei – die Seele. Musik ist eben eine Kunstform, mit der man sein Innerstes ausdrückt bzw. ausdrücken sollte.
Sie berührt die Menschen – bestenfalls –, rührt sie zu Tränen oder lässt sie tanzen. Musik ist von meinen „drei Berufen“ der kompromissloseste. Wenn ich auf der Bühne stehe und singe, fühle ich mich zu Hause.

Das Schauspiel – ein Hobby. Obwohl ich es in meinem Musikstudium 4 Jahre lang gelernt habe, fühle ich mich nicht als Schauspielerin und möchte so auch nicht bezeichnet werden.
Ich bin höchstens Darstellerin. Das gehört zu den Dingen in meinem Leben, wo ich gefragt wurde, ob ich das machen möchte, und ich „Jaaaaaa“ gerufen habe, wie auf dem „Traumschiff“.

Die Moderation – wie froh bin ich, damit schon mit 17 Jahren angefangen zu haben. So habe ich mich hervorragend auf alle späteren, großen Projekte in Ruhe vorbereiten können.
ZDF, RTL, Shows im MDR und Gala-Moderationen. Die Moderation macht mir Spaß. Ist manchmal mehr Handwerk als Herausforderung – aber ich bin dankbar:
Sie ermöglicht mir zur Zeit in finanzieller Hinsicht ein sorgenfreies Leben.
Dieses Jahr bin ich mit dem Engagement beim MDR wieder zurück zur Show gekommen – endlich. Dort habe ich angefangen ...


BestWater: Ihr Terminkalender ist sicherlich voll, und Sie sind ständig auf Achse. Wo finden Sie Ihre persönliche Ruhe-Oase?

Inka Bause: Zu Hause in Berlin. Zum Glück bin ich nicht ständig auf Achse und noch Herr meines Terminkalenders.

 

BestWater: Jeder Ihrer Berufe verlangt Disziplin, Konzentration und auf den Punkt genau 100-prozentige Leistung. Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis?

Inka Bause: Dass ich zwar versuche, 100 Prozent zu leisten, aber nicht zu 100 Prozent perfekt bin. Bei mir steht immer Natürlichkeit im Vordergrund.
Die zu behalten nach so vielen Jahren ist gar nicht so einfach. Bei ca. 180 Drehtagen im Jahr und 365 Tagen, in denen man in der Öffentlichkeit steht, eine Herausforderung.
Da „bei sich zu bleiben“, ist schwer. Ein Grauen wäre es für mich, so zu enden wie einige Kolleginnen von mir, die mit eingefrorenem Lächeln auf dem roten Teppich stehen.
Ich ziehe mich nach der eigentlichen Arbeit fast immer komplett zurück, um Abstand von dem „Kasperletheater“ zu bekommen.

 

BestWater: Sie haben bereits in Ihrer Kindheit und Jugend Ihre Musik-Karriere forciert. Über all die Jahre scheinen Sie noch genauso voller Kraft und Schönheit zu stecken, als wäre das alles eine Leichtigkeit gewesen.
Wie erhalten Sie sich Ihre körperliche und geistige Fitness, und was tun Sie dafür?

Inka Bause: Ich habe vor allem Spaß am Leben. Da ich das Leben auch von seiner dunklen Seite kennengelernt habe, schätze ich die guten Zeiten umso mehr. Innere Zufriedenheit wird immer vom Körper widergespiegelt.
Jugend kann ein böses Wesen noch vertuschen, im Alter bekommt jeder das Gesicht, das er verdient. Leider ist der Spruch nicht von mir.
Sicherlich spielt auch eine Rolle, dass ich nicht rauche, kaum Alkohol trinke, früh zu Bett gehe und früh aufstehe ... Ich versuche darauf zu achten, was ich esse und trinke.

 

BestWater: Was war Ihr persönlich schönster Moment als Sängerin, Schauspielerin und Moderatorin?

Inka Bause: Sicherlich mein allererster Fernsehauftritt als Sängerin. Als Moderatorin meine erste Liveshow am Sonntagvormittag im ZDF mit Thomas Ohrner.
Und als Schauspielerin mein erster „Traumschiff“-Dreh.

 

BestWater: Was bedeutet für Sie Glück?

Inka Bause: Nicht unglücklich zu sein. Dass ich eine gesunde, tolle Tochter habe ... ich bin fast jeden Tag über irgendetwas glücklich.

 

BestWater: Ganz spontan. Nennen Sie uns drei Assoziationen zu „Wasser“?

Inka Bause: Reinheit, Leben, Genuss.

 

BestWater: Was bedeutet Wasser speziell für Sie?

Inka Bause: Ich trinke seit vielen Jahren fast ausschließlich Wasser als Erfrischungsgetränk. Es ist mein Grundnahrungsmittel.
Darum möchte ich es so rein und sauber wie möglich genießen.

 

BestWater: Wie kamen Sie auf das Unternehmen BestWater?

Inka Bause: Durch meinen Ernährungsberater René Griep.

 

BestWater: Was hat Sie von BestWater überzeugt?

Inka Bause: Alles. Die ganze Philosophie, das Konzept, die Technik.

 

BestWater: Trinken Sie BestWater regelmäßig?

Inka Bause: Jeden Tag, wenn ich zu Hause bin. Manchmal nehme ich einen kleinen Wassertank für unterwegs mit.

 

BestWater: Wie lange trinken Sie schon BestWater, und können Sie einen Unterschied feststellen?

Inka Bause: Ich trinke leider erst seit ca. einem Jahr BestWater. Mir schmeckt das Wasser einfach richtig gut.

 

BestWater: Sie haben auch einen Hund namens Bruno. Trinkt er auch BestWater, und konnten Sie einen Unterschied erkennen?

Inka Bause: Es ist wirklich kurios – seitdem Bruno BestWater bekommt, trinkt er viel mehr. Ich war sogar beim Arzt, weil ich Angst hatte, dass er Zucker hat oder was mit den Nieren
... Nö, ihm schmeckt das Wasser einfach supergut. Wer Tiere kennt, weiß, dass sie sehr sensibel sind bei der Wasserwahl. Hunde lieben z. B. Regenwasser.
Bruno klapperte immer erst die Gießkannen ab und suchte Regenwasser, ehe er sein Leitungswasser trank. Jetzt ist das anders.

 

BestWater: Wie wichtig sind gesunde Ernährung und reines Wasser für Sie?

Inka Bause: Existenziell! Da ich viel unterwegs bin, bin ich meist auf andere angewiesen, die mir was kochen oder anbieten.
Hotels, Restaurants, Caterer ... was man da so bekommt, grenzt manchmal an Körperverletzung. Leider muss ich oft Kompromisse machen, darum bin ich zu Hause absolut kompromisslos.
Nur Biound Fairtrade-Produkte und BestWater. Alles wird selbst gekocht. Es gibt keinerlei Fertiggerichte.

Nun muss ich sagen, dass ich mir Bio leisten kann. Dennoch, wenn ich manchmal Menschen sehe, die ihren Wochenendeinkauf in der Tankstelle machen, da können sie auch in den Bioladen gehen.
Und Fertiggerichte – da wissen wir alle, wie unverschämt teuer die sind. Da soll mir keiner sagen, er kann sich deutsche Kartoffeln mit selbstgemachtem Kräuterquark nicht leisten.
Außerdem sollte man nicht jeden Tag Fleisch essen. Ist gesünder und spart viel Geld. Bei „to go“ geht mir auch die Hutschnur hoch – so ein Cappuccino kostet gerne mal 3 Euro, da bekomme ich fast ein Kilo Bioäpfel dafür.
Das Geld ist meist da, man muss nur entscheiden, für was man es ausgeben möchte.

 

BestWater: Es gibt immer wieder Skandale in den Medien über Nahrungsmittel und das deutsche Trinkwasser. Zudem propagiert die Werbung bei vielen Produkten vermeintliche Gesundheit,
dabei sind Zucker, Farb-, Geschmacks- und Konservierungsstoffe meist der überwiegende Teil des Produktes. Was machen Sie, um Gewissheit zu haben, sich gesund und ausgewogen zu ernähren?

Inka Bause: Man kann keine Gewissheit haben, auch bei Bio nicht. Ich kann nur versuchen, Risiken auszuschließen. Wo sollen denn die Erdbeeren für die Milliarden von Erdbeerjoghurts herkommen?
Natürlich können in 90 Prozent der Joghurts keine frischen Früchte drin sein ...
Es hat mal jemand gesagt: So oft wie möglich Lebensmittel in ihrer ursprünglichen Form zu essen. Das versuche ich. Also, Naturjoghurt mit Früchten, die ich selber reinschneide.
Man könnte den Joghurt auch selbst machen – dafür fehlt mir aber die Zeit.

 

BestWater: Sie sind Mutter einer bezaubernden Tochter. Hat sich seit der Geburt von Anneli (15) Ihre Einstellung zu Gesundheit und Ernährung verändert, oder waren Sie schon immer ein gesundheitsbewusster Mensch?

Inka Bause: Es ändert sich schon einiges mit einem Kind. Ich bin damals quer durch Berlin gefahren – es gab kaum Bioläden
– und habe in der Domäne Dahlem auf dem Biomarkt Gemüse gekauft, um es zu Hause zu pürieren, einzufrieren und Anneli als Brei zu füttern. Heute ist es da einfacher.

 

BestWater: Zu guter Letzt. Was können wir von Inka Bause zukünftig noch erwarten? Was ist für 2012 noch geplant?

Inka Bause: Natürlich jeden Sonntag „Drei Wünsche frei“ auf dem MDR, dort gibt’s auch Ende Juni wieder „Inka Bause Live“ – die Musikshow und ab Herbst natürlich wieder die neuen „Bauern“ auf RTL.

Zu guter Letzt kann ich jedem nur empfehlen, sich einen „BestWater“-Wasserfilter einbauen zu lassen ... es ist eine Investition in die Gesundheit und macht uns unabhängig vom Wasser aus dem Hahn.

Ja, man kann ja auch mal Werbung machen, ohne Geld dafür zu bekommen – ist auch glaube ich überzeugender – oder?

 

Für Star-Make-up- & Hairstylist Dieter Bonnstädter ist BestWater mehr als nur das perfekte Getränk

Dieter Bonnstädter hat Geschmack für das Schöne und ein sehr feines Gespür für Trends. Der Berliner Make-up- & Hairstylist gehört zu den ganz Großen seines Fachs. Seine beeindruckende Karriere baut auf seiner Liebe zum Beruf und der Leidenschaft auf, bei jedem Kunden sowie in allen Bereichen nie weniger als 100 Prozent zu geben.

Schon in seiner frühen Jugend hat Dieter Bonnstädter sich für Hairstyling und Make-up interessiert. 1976 begann er seine Ausbildung als Make-up Artist beim Stadttheater Saarbrücken und anschließend bei der Opera Comique Paris. Zwei Jahre später schon arbeitete er als Make-up-Trainer bei Yves Saint Laurent in der Welt- und Modestadt Paris. Erst 1989 kehrte er mit vielen gesammelten Erfahrungen in diversen Bereichen zurück nach Berlin und absolvierte die Prüfung zum Friseurmeister. Im Jahr darauf eröffnete Dieter Bonnstädter die Internationale Make-up-Schule Berlin und etablierte sich zugleich als gefragter Make-up- und Hair Artist für Film und Fernsehen sowie als Stylist für viele Moderedaktionen. Über die Jahre hat sich der Name Bonnstädter immer mehr zu einem Garanten für Qualität sowie Trends in der Branche etabliert. Dieter Bonnstädter ist längst kein Geheimtipp mehr, vielmehr eine Marke, wie auch die eigene, selbst entwickelte Makeup-Kosmetik-Linie beweist. Auch sein Buch über Männer-Make-up und seine Fertigkeiten als Maskenbildner für High-Definition-Aufnahmen, die heute jede noch so kleine Unregelmäßigkeit entlarven, verdeutlichen seinen hohen Anspruch an sich selbst. Gut ist für Dieter Bonnstädter nicht gut genug. Wenn der Beauty-Master etwas anpackt, dann richtig. So verwundert es auch nicht, dass Dieter Bonnstädter auch bei der Ernährung keine Kompromisse eingeht, was ihn auf BestWater aufmerksam machte. Im Exklusiv-Interview mit BestWater spricht Dieter Bonnstädter über Beruf und Berufung, Erfahrungen mit Prominenten, wahre Schönheit, natürlich über Wasser und warum BestWater nicht nur das perfekte Getränk ist.

Dieter Bonnstaedter

Interview

BestWater: Herr Bonnstädter, Sie sind Friseurmeister, Make-up- & Hair-Stylist für Film und Fernsehen,
Gründer und Betreiber der international renommierten Makeup-Schule in Berlin, betreiben Ihr Hair- & Kosmetik-Atelier, haben eigene Kosmetik-Linien herausgebracht,
sind Autor vieler Fachartikel für Kosmetik und arbeiten gerade noch an einem Buch. Merken Sie eigentlich den hohen Arbeitsaufwand,
oder ist das für Sie die reine Freude am Beruf, weil Sie das machen können, was Ihre Leidenschaft ist?

Dieter Bonnstädter: Darauf kann ich nur sagen: mein Leben ist meine Arbeit, und dank meiner Familie war es möglich, alles unter einen Hut zu bekommen –
und das schon seit über 30 Jahren. Außerdem muss ich sagen, dass ich sehr große Freude am Beruf finde. Ich habe meinen Berufsweg noch nie bereut
und freue mich immer noch, täglich neue Leute kennenzulernen und neue Aufgaben zu bewältigen.

 

BestWater: Trotz Ihrer vielen Arbeit findet sich sicherlich auch Freizeit und Zeit für Privates. Was machen Sie zur Entspannung bzw. zum Spaß außerhalb Ihres Berufes?

Dieter Bonnstädter: In meinem Beruf gibt es leider nicht viel Freizeit, denn ich arbeite von montags bis sonntags voll durch.
Ich designe neue Werbekampagnen für meine Make-up-Linien, bin im Laden und kümmere mich um Kunden oder leite meine Schule. Und wenn das vorbei ist, steht auch schon ein neuer Auftrag für mich vor der Tür, und ich muss am nächsten Tag nach Paris oder London fliegen.
Na ja, aber manchmal will ich mir dann doch einen Tag Ruhe gönnen und einfach in der Sonne liegen und entspannen.

 

BestWater: Sie gehören international zu den gefragtesten Hair & Beauty Artists und haben eine beeindruckende Karriere gemacht.
Was ist Ihr berufliches Erfolgsgeheimnis?

Dieter Bonnstädter: Ehrlichkeit, Fleiß, harte Arbeit und die Liebe zum Beruf. Ich liebe meinen Job. Ich genieße es,
jeden Tag neue Menschen zu treffen, sei es in meinem Studio oder für Aufträge bei Print, Film und TV.

 

BestWater: Wann und wie haben Sie Ihre Leidenschaft für Make-up sowie Hair & Style entdeckt?

Dieter Bonnstädter: Schon als Kind mit 14 Jahren habe ich mich sehr für Haarstyling interessiert.

 

BestWater: Sie haben viele Jahre in Paris gelebt und gearbeitet. Paris gilt als Mode-Stadt schlechthin. Heute arbeiten und leben Sie in Berlin. Wie sehen Sie die Entwicklung Berlins bisher als Mode- und Beauty-Stadt? Kann Berlin bzgl. Mode und Beauty schon in einem Atemzug mit London,
Paris und Mailand genannt werden, oder was fehlt Berlin noch bzw. kann Berlin noch besser machen?

Dieter Bonnstädter: Ich würde sagen, Berlin hat aufgeholt. Ich reise viel zwischen Paris und London hin und her, und man merkt schon einige Unterschiede.
London ist fabelhaft zum Einkaufen und sehr modern im Styling. Man spürt viele amerikanische Einflüsse. Paris ist eher klassisch.
Die Mode, die Stadt und das Leben. Es ist einfach entspannter. Berlin ist sehr trendy, jung entspannt und grün. Die Hauptstadt hat aufgeholt.
Ich arbeite ja viel auf der Berlin Fashion Week, und in den letzten Jahren hat sich viel im Stil und Trend der Designer und Mode geändert.
Viele Trends aus anderen Metropolen kommen nach Berlin und vermischen sich mit dem deutschen Style. Ich denke,
in ein paar Jahren wird Berlin mit den anderen Hauptstädten mithalten können.

 

BestWater: Sie haben auch schon Hand an viele Prominente gelegt, wie z. B. Sir Sean Connery, Tom Cruise, Will Smith, die Klitschko-Brüder und viele mehr.
Was war Ihr persönlich schönster Moment bzw. Ihr schönstes Erlebnis mit einem Prominenten?

Dieter Bonnstädter: Es gibt sehr viele schöne Momente. Es ist immer aufregend, jemand Neues zu treffen.
Dennoch sollte man eines nicht vergessen: Star oder nicht Star – es sind auch nur Menschen. Einzigartige Erlebnisse waren z. B.,
als ich mit Nigel Nickels Blumen gegessen habe (ja, echte Blumen) – die hatte sie sich aufs Hotelzimmer bestellen lassen.
Mit Gloria Gaynor hatte ich viel Spaß, als sie mich über Make-up für Schwarze belehrt hat. Mit Supermodel Iman bin ich durch viele TV-Shows
und zu Presseterminen gereist. Mit Will Smith und Pamela Anderson habe ich mich auch gut amüsiert.
Mit Tom Cruise habe ich viele Stunden lang Autogramme gegeben. Mit Madonna Englisch gelernt. Und mit Shirley MacLaine über das Leben geplaudert.
Sean Connery war eher ruhiger und sagte: Nicht zu viel Make-up. Auch schön waren die Tage mit Larry Hagman und seiner Frau.
Der Tag an dem ich wirklich aufgeregt war: als ich Muhammad Ali betreut habe – doch leider konnte nur seine Frau vermitteln.
Auch mit den Guttenbergs habe ich viele Jahre lang gerne Zeit verbracht.

 

BestWater: 1994 prägte der britische Journalist Mark Simpson den Begriff „metrosexuell“ für Männer
und David Beckham gilt als das Vorbild für Männer, die ihre feminine Seite zulassen und sich schminken
bzw. gerne einen modischen Kleidungsstil pflegen. Auch beruflich ist es für den „Mann von heute“ vorteilhaft, kultiviert, gepflegt und gut gekleidet zu sein.
Sie selbst sind ein starker Befürworter von Männer-Make-up, und auch Ihr Buch handelt von diesem Thema.
Viele Männer haben dennoch Vorbehalte und sehen Männer-Make-up als wenig „männlich“. Können Sie uns erklären,
warum auch ein Mann mit Make-up noch immer ein ganzer Kerl bzw. erst recht ein ganzer Kerl ist?

Dieter Bonnstädter: Schauen Sie, jeder Politiker, jeder Manager, jeder Star und jeder bewusste Mann, dem es möglich ist auf dieser Welt, nutzt Make-up als Korrektur der Natur.
Die Jugend von heute hat Make-up sowieso für sich neu entdeckt. Viele wollen nicht nur Pickel oder eine rote Nase abdecken,
sondern auch die Augenschatten, ihre Wimpern betonen und nehmen Puder, um das Gesicht zu mattieren. Make-up zu benutzen,
macht einen Mann nicht zur Frau – das ist es, was viele einfach falsch verstehen. In vielen Kulturen ist Make-up für Männer schon fast normal geworden,
wie in London oder Südkorea. Deshalb habe ich auch meine eigene Make-up-Linie speziell für Männer entwickelt.
Und ich habe nicht nur Puder, Concealer und Mascara, sondern auch spezielle Cremes, welche die Haut ebener erscheinen lassen.
Die ist dann eher für einen Mann, der Make-up nicht so offensichtlich im Bad stehen haben will.

 

BestWater: Als Make-up Artist ist Schönheit Ihr tagtägliches Geschäft. Steckt in jedem Menschen Schönheit?

Dieter Bonnstädter: Natürlich – wirklich jeder von uns ist auf die eine oder andere Art schön. Manche haben einfach ein perfektes Gesicht, manche schöne Augen, eine tolle Figur oder wunderbares Haar. Es gibt wirklich nur sehr, sehr wenige Menschen,
die einfach alles haben (auch Supermodels sehen nicht perfekt aus, wenn sie aufstehen – ich habe sie ohne Make-up gesehen!).
Deshalb ist mir meine Arbeit auch so wichtig. Ich möchte den Menschen helfen, mit meiner Arbeit ihre natürliche Schönheit zu unterstreichen.
Nicht den Menschen komplett zu verändern – sondern einfach nur die speziellen Details eines Menschen hervorzuheben.

 

BestWater: Es gibt das Sprichwort: „Schönheit kommt von innen“: Damit ist im Allgemeinen gemeint, dass Menschen,
die ein gesundes Selbstwertgefühl haben bzw. sich in ihrer Haut wohlfühlen, das auch ausstrahlen. Hat Ihre Arbeit,
neben dem Handwerklichen, auch damit zu tun, sich selbst genauer wahrzunehmen und die eigene Schönheit mehr zu erkennen?
Also einen psychologischen Aspekt?

Dieter Bonnstädter: Natürlich, sogar sehr viel. Wenn ich mich wohlfühle, strahle ich das auch aus. Vielen Menschen geht es genauso.

Zum Beispiel Prominenten. Wenn sie zu mir kommen, sind sie ganz normale Privatmenschen – ungestylt und ohne Make-up.
Wenn sie dann in die Öffentlichkeit gehen, style ich sie zurecht. Dann muss alles perfekt sein, die Haare, das Make-up, die Kleider.
Wenn man sich wohlfühlt dann hat die eigene Aura eine ganz andere Ausstrahlung. Deshalb lautet unser Slogan auch: because good looks bring success
(weil gutes Aussehen Erfolg bringt). Und das ist auch so. Denn wer umgibt sich nicht gerne mit schönen Menschen?

 

BestWater: Schönheit hat auch mit Ernährung zu tun. Wie viel hat Ihrer Meinung nach gesunde Ernährung und Trinken von reinem Wasser mit Schönheit zu tun?

Dieter Bonnstädter: Sehr, sehr viel. Ernährung ist das A und O. Eine gesunde und ausgewogenen Ernährung lässt den Teint, die Haut und die Haare einfach strahlen.
Das ist eben so, kein Alkohol, keine Zigaretten, wenig Kohlenhydrate und dafür viel Sport und Wasser.
Danach leben meine Familie und ich. Und man sieht den Unterschied. Wenn ich viel auf Partys gehe und Champagner trinke und Schokoladenkuchen esse,
dann macht sich das schnell auf meiner Haut bemerkbar. Doch nicht nur ich denke so, sondern auch viele meiner Kunden.
Und nicht nur Frauen. Wir haben viele Männer, die sehr auf ihr Äußeres achten – Sport, Ernährung und viel Wasser trinken.
Vor allem Wasser ist für den Körper sehr wichtig. Denn wir brauchen nicht nur Essen, um Energie zu gewinnen,
sondern auch gesundes und sauberes Wasser, um den Körper und die Organe zu reinigen. Deshalb geben wir für gesundes Wasser auch gerne Geld aus.

 

BestWater: Sie selbst haben seit wenigen Monaten eine Filteranlage von BestWater. Wie kamen Sie auf das Unternehmen BestWater?

Dieter Bonnstädter: Wie gesagt, viele meiner Promi-Kunden haben eine hauseigene Wasserfilter-Anlage.
Zwei Politiker-Kunden und vier weitere Prominente haben Filteranlagen von BestWater. Daraufhin habe ich mich informiert,
warum sie sich gerade für BestWater entschieden haben. Und als ich es dann selber probiert habe, war ich überzeugt.
Es ist einfach das sicherste und gesündeste Wassersystem auf dem Markt.

 

BestWater: Was hat Sie letztendlich von BestWater überzeugt?

Dieter Bonnstädter: Die Reinheit des Wassers. Keine Hormone, kein Kalk und kein Dreck. Viele Menschen wissen einfach nicht,
was in ihrem Wasser drin ist, weil sie es nicht sehen können. Ich habe den Wassertest gesehen – von normalem Wasser und
von BestWater-Wasser, und das Ergebnis war unglaublich. Mein normales Wasser wurde schwarz – voll mit Dreck und Hormonen.
Das BestWater hingegen war ganz klar. Deshalb steht für mich fest: Wenn ein Wasserfilter, dann BestWater.

 

BestWater: Konnten Sie für sich persönlich schon eine Veränderung feststellen?

Dieter Bonnstädter: Oh ja. Schon nach kurzer Zeit habe ich bemerkt, wie meine Haut und auch meine Haare einfach gesünder aussehen.
Wir nehmen BestWater auch zum Haarewaschen, und es hat ihnen nur gutgetan. Sie sind viel weicher und gesünder.
Gutes Wasser kann wirklich große Unterschiede bewirken.

 

BestWater: Ganz spontan. Nennen Sie uns drei Assoziationen zu „Wasser“?

Dieter Bonnstädter: Wasser ist erfrischend. Es bedeutet Gesundheit und Leben.

 

BestWater: Sie haben die Anlage in Ihrem Atelier. Verwenden Sie das Wasser nur zum Trinken oder
auch beispielsweise für kosmetische Behandlungen oder zum Haarewaschen?

Dieter Bonnstädter:: Wir benutzen BestWater für alles. Egal ob für kosmetische Behandlungen, fürs Haarewaschen oder einfach nur zum Trinken.
Die Kunden sind begeistert. Besonders wenn sie es auf den Haaren spüren. Und ich bin auch immer wieder erstaunt, wie viele meiner Kunden BestWater haben.

 

BestWater: Wie wird BestWater von Ihren Kunden angenommen? Wie sind die Reaktionen?

Dieter Bonnstädter: BestWater ist wirklich sehr beliebt bei uns. Und seitdem wir es haben, wird unser Wasser dem Champagner vorgezogen.
Vielen Dank für das Gespräch.

 
Marek Kolbowicz

Auch Weltmeister vertrauen BestWater.
Interview mit Marek Kolbowicz,
Olympia-Goldmedaillen-Gewinner Peking 2008
im Ruder-Vierer.

 

Interview

BestWater: Herr Kolbowicz, wann haben Sie zum ersten Mal in einem Ruderboot gesessen?

Marek Kolbowicz: Das erste Mal, dass ich in einem Ruderboot gesessen habe, war 1986,

ich war 15 Jahre alt und es war ein Ruder-Einer.

 

BestWater: Was ist für Sie das Faszinierende am Rudersport?

Marek Kolbowicz: Am faszinierendsten ist für mich, dass ich mich in der Natur befinde

und dadurch eine positive Einstellung und Sicht auf die ganze Welt habe.

Im Vierer ist das Zusammenspiel des Teams entscheidend.

 

BestWater: Wie verstehen Sie sich untereinander? Sind Sie auch privat befreundet?

Marek Kolbowicz: Ein Vierer sollte ein Team sein, das sich sehr gut versteht. Vier Sportler mit verschiedenen Charakteren
und unterschiedlichen Interessen müssen harmonisch und freundschaftlich zusammenarbeiten, um gemeinsam ans Ziel zu kommen.
Da ist für Streit kein Platz. Ob wir befreundet sind? Das weiß ich nicht, aber meiner Meinung nach wissen wir alle,
dass jeder vom anderen abhängig ist und deshalb hat jeder Respekt vor dem anderen.

 

BestWater: In dieser Personenkombination haben sie mehrere Weltcup- Siege, drei Weltmeisterschaften in Folge
und Olympisches Gold gewonnen. Wie viel Prozent ist körperliche Stärke und wie viel Prozent ist mentale Stärke?

Marek Kolbowicz: Das ist sehr unterschiedlich. In meinem Fall ist die psychische Konzentration sehr hoch. Ich denke,
dass sie manchmal bis zu 50 % ausmacht. Eine große Rolle spielt auch, um was für einen Wettkampf es sich handelt,
und die Rolle, die man im Team inner hat.

 

BestWater: Gibt es eine spezielle Vorbereitung vor so einem großen Wettkampf wie jetzt in Peking?

Marek Kolbowicz: Die Vorbereitung beginnt schon im Dezember und es ist eine sehr schwierige und langwierige Arbeit –
egal ob zu Hause oder im Training. Für einen Profisportler ist sein Körper und seine Gesundheit sein Kapital.

 

BestWater: In welcher Weise haben neben dem Training die Ernährung und die Regeneration Einfluss auf die Leistung?

Marek Kolbowicz: Eine bekannte Weisheit sagt: einen Wettkampf gewinnt oder verliert man mit dem Essen.
Da ist schon was Wahres dran. Wir haben zwar keine spezielle Diät, aber wir passen auf, was und wo wir essen.

 

BestWater: Eine große Rolle spielen im Profisport Nahrungsergänzungsmittel. Ihr Sponsor BestWater ist für seine Wasseraufbereitungssysteme weltbekannt.
Trinken Sie selbst dieses reine und lebendige Wasser und wenn ja seit wann?

Marek Kolbowicz: Ja, natürlich trinke ich es und das schon sehr lange. Es vereinfacht mein Leben auch ungemein,
denn ich muss kein Wasser mehr kaufen und transportieren. Dazu muss ich sagen, dass ich bei den Olympischen Spielen in Peking täglich acht Liter Wasser getrunken habe.

 

BestWater: Sie kennen das Verfahren der Aufbereitung mittlerweile sehr genau. Sehen sie Wasser als Wassersportler jetzt mit anderen Augen?

Marek Kolbowicz: Ich wusste schon immer, dass Wasser eine sehr wichtige Rolle im Leben spielt,
bin aber jetzt absolut von der Wichtigkeit reinen Wassers überzeugt. Ich bin glücklich, einer der vielen Menschen
mit einem eigenen BestWater-Aufbereitungssystem zu sein und jederzeit reines Wasser zur Verfügung zu haben, egal ob zu Hause oder im Training.

 

BestWater: Sie als Profisportler haben natürlich ein sehr gutes Körpergefühl. Welche Veränderungen haben Sie nach dem regelmäßigen Konsum von aufbereitetem Wasser bemerkt?

Marek Kolbowicz: Was ich zuerst bemerkte, nachdem ich angefangen habe das Wasser zu trinken, war, dass ich während des Trainings viel weniger schwitze.
Später bemerkte ich auch, dass der ganze Trainingstag nicht so anstrengend
war wie zuvor. Meine Teamkollegen sind derselben Meinung.

 

BestWater: Ironischerweise kann man also sagen, dass das aufbereitete Wasser in Ihrem Körper geholfen hat, den Sieg auf dem Wasser zu erreichen?
Sie haben ja schließlich einen  enormen Vorsprung von mehr als zwei Sekunden vor den zweitplatzierten Italienern herausgerudert.

Marek Kolbowicz: Das kann ich hundertprozentig bestätigen. Das Wasser ist sehr gesund und spielt eine große Rolle, um in Zukunft weiterhin viel Erfolg zu haben und große Siege zu feiern. Es gibt mir eine hervorragende Kondition.

 

BestWater: Würden sie BestWater uneingeschränkt auch Nicht-Sportlern empfehlen und warum? Trinkt auch Ihre Familie BestWater?

Marek Kolbowicz: Unbedingt! Was kann denn gesünder sein als ein absolut sauberes und reines Wasser?
Für jeden ist aufbereitetes Wasser sehr wohltuend, z.B. morgens ein Kaffee mit BestWater ist einfach spitze.

 

BestWater: Polen hat leider nur drei Goldmedaillen gewinnen können. Sind Sie die neuen Sporthelden in Polen und konnten Sie die Jugend fürs Rudern begeistern?

Marek Kolbowicz: Held? Ich weiß nicht. Ich habe aber immer die Meinung vertreten, ein gesundes und aktives Leben zu führen, ist toll. Dies muss nicht unbedingt Rudersport sein, denn es gibt viele Sportarten, die unseren Körper gesund halten und jung aussehen lassen. Wichtig ist dabei, viel an der frischen Luft zu sein.

 

BestWater: Welche Ziele möchten Sie in Zukunft noch erreichen?

Marek Kolbowicz: Meine Pläne für die Zukunft sind eng mit meinem Sport verbunden. Ich möchte mich sehr gut für die Weltmeisterschaft im nächsten Jahr in Poznań vorbereiten,
um dort erfolgreich zu sein. Und mein nächstes und sehr wichtiges Ziel sind die Olympischen Spiele 2012 in London.
Gleichzeitig studiere ich Naturwissenschaften an der Universität von Stettin. Ich möchte meinen Doktor in Physiologie machen.
Das Thema der Doktorarbeit wird Rudersporttraining sein. Natürlich wird auch hier ein wichtiges Thema meiner Arbeit Wasser sein.

Herr Kolbowicz, vielen Dank für das Interview!

Das Interview führte Kristian Cenkovcan.

 
Veronika Vovchuk

Veronika Vovchuk "Queen of the World" sagt:
Schönheit hätte einen Namen: "BestWater"

Das Sachsenland ist wie die brandenburgische Heide nahe Beelitz - mit seinen Seen, Flüssen und Wäldern stets mehr als nur eine Reise wert - dachte sich das ukrainische Topmodel und "Queen of the World" Veronika Vovchuk (20) als sie kürzlich beim berühmten Dresdner SemperOpernball den deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff und seine Frau Bettina traf, welche sich nach dem Geheimnis ihrer Schönheit erkundigte. Es wäre nichts besonderes, nur die Reinheit des Wasser, zu Hause in ihrer Wohnung in Kiew und ihrer Wahlheimat Berlin, wo "BestWater Wassereinigungsanlagen" für den strahlenden Teint und die schöne Haut von Veronika Vovchuk sorgen.

Der SemperOpernball welcher auch in diesem Jahr mit einer illustren Schar an prominenten Gästen aufwarten konnte war über die 20'zigjährige "Queen of the World" - im feinen Kleid von Christian Dior, welche zudem eigens im Privatjet einer Gulfstrem V - mit ihrem Verlobten, einem Berliner Unternehmer und ihrer persönlichen Managerin Ewa Iwanowicz aus Kiew angereist war, begeistert und so dürfte "BestWater" bei etlichen Prominenten, wie unter anderem Überraschungsgast und Berlinale Gewinner Armin Mueller-Stahl, den Schauspiel Stars Til Schweiger, Thomas Kretzschmann, Jan Sosniok und Jutta Speidel sowie Hollywood-Legende Sir Christopher Lee, dem Stargastronomen Davor Istvanic vom Berliner "Boccacelli" und Baulöwe Denis Kujovic, welcher überdies nicht mit dem Wiener Baulöwen Richard Lugner verwechselt werden möchte, ein nachhaltiges Gesprächsthema sein.

Selbst Regisseurikone Dieter Wedel, auch Gast beim Opernball, samt Freundin Dominique Voland - gingen am "BestWater" nicht vorbei und bekamen von Veronika Vovchuk gleich mal schnell eine "Einweisung"  - was denn der Unterschied zwischen herkömmlichen Mineralwasser und eben "BestWater" ist... Ach und bevor wir es vergessen, Veronika Vovchuk von der in Kürze bald eine eigene Kosmetikserie "Queen Veronika - Premiumcosmetic" geben wird, ist Überraschungsgast eines berühmten österreichischen Baulöwen, diesmal aber beim Wiener Opernball und wie stest an ihrer Seite: "BestWater" ist mit dabei!

 

Aqua BestWater -

Der homöopathische Qualitätstest von Aqua BestWater

 

Als wir vor mehr als zehn Jahren mit dem inzwischen verstorbenen Prof. Ludwig an unserem Buch „Wasser und Homöopathie“ arbeiteten, ging es uns hauptsächlich darum, über die Strukturen und Mechanismen, deren sich das Wasser bedient, seine Bedeutung als Träger von Informationen herauszustellen und den Wirkungsnachweis der Homöopathie mit Hilfe des Wassers zu finden.

Wasser als Thema hatte uns ab diesem Zeitpunkt heftig in seinen Bann gezogen und lässt uns auch bis heute nicht mehr los. Es stellte sich uns z.B. die Frage was das Wasser überhaupt ist. Dieses Element verhält sich atypisch. Wieso dehnt es sich in Kälte aus während jeder andere Stoff sich bei Kälte zusammenzieht? Sind die einzelnen Wassertropfen wie Einzelwesen, wie Individuen oder fließen Tropfen so ineinander, dass sie sich im gesamten Wasser „verlieren“. Lassen sich die einzelnen Tropfen mit eigenständigen Lebewesen vergleichen und ist eine Wasserlache dann z. B. wie ein Volk? Diese ungewöhnlichen Überlegungen bannen uns immer mehr bis heute.

Bei diesen Fragestellungen war es nur folgerichtig sich weiter mit dem Element Wasser zu beschäftigen. Zumal wir mit der Technik der homöopathischen Potenzierung und der dann möglichen homöopathischen „Arzneimittelprüfung“ eine Möglichkeit in Händen haben, dem Wasser oder den einzelnen Wässern ihr innerstes Geheimnis, ihre Symbolik, zu entlocken. Dabei entstand auch die praktisch anmutende Idee Wässer zu erforschen und auf diesem Weg die Qualität des jeweiligen Wassers zu erkunden. Alleine deshalb, weil Wasser in den nächsten Jahren generell, sei es aufgrund von Knappheit, sei es wegen der Verschmutzung, zum Thema werden wird. Wir begannen zunächst mit einzelnen Heilwässern und nun stehen auch „Gebrauchswässer“ auf der homöopathischen Forschungsliste. Denn Wasser ist das Element, was unsere Erde von anderen Planeten unterscheidet und somit der wichtigste Lebensquell aller Lebewesen, die auf dieser Erde leben, ist.

Öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema Wasser

Heute gelangen die Themen, die um das Wasser ranken, mehr und mehr in das öffentliche Bewusstsein, denn Begriffe wie Wasserqualität, Wellness-Wasser oder Jungbrunnen besitzen inzwischen weit mehr als nur stich- oder sprichwörtliche Bedeutung. Es ist auch als einigermaßen bekannt, dass die deutsche Trinkwasserverordnung rigider als die europäische für Mineral- und Tafelwasser ist. Trotz allem, nachdem wir begannen, der Mineralwasserindustrie vielleicht nicht mehr ganz so blind zu vertrauen, hat es uns schon fast nicht mehr erschüttert, als uns klar wurde, dass die Probleme des Trink- und Leitungswassers in unseren Haushalten z.B. auch aus dem Zustand der Leitungen resultieren. Und letztlich waren die Meldungen über Radonbelastung, Hormone, Medikamentenspuren oder Drogenrückständen in den Flüssen schon fast nicht mehr dazu geeignet uns zu „erschrecken“.

 

Änderung in der Gewohnheiten

Da ich kein Leitungswasser trinke, war mir die Eignung von „Wasser aus dem Hahn“ als Getränk lange Zeit gleichgültig. Als gesundheitsbewusster Mensch wählte ich mein Mineralwasser nach meinen reichlich profanen Bedürfnissen aus, es sollte mir schmecken und inhaltlich „in Ordnung“ sein. Damit war das Thema Trinkwasser für mich lange Zeit genau genommen abgeschlossen. Dies hat sich aber grundlegend geändert, da mir der Stellenwert des Wassers, gerade auch für die homöopathische Behandlung quasi als Heilungs- und Informationsträger mehr und mehr bewusst geworden ist. Der Informationsfluss eines Menschen, der viel Wasser trinkt ist viel aktiver. Dies gilt auch für den ganzen „trinkenden“ Menschen, der nicht nur aktiver sondern auch flexibler, dynamischer und vitaler ist. Eine sehr breit gestreute Zeitung konnte dies auch am Beispiel von Iris Berben vermelden.

Wasser als Schönheitselexir

Zu ihrem 60. Geburtstag gab die Schauspielerin, mit einer Optik wie von 30 Jahren, das Geheimnis ihrer Schönheit preis: drei Liter Wasser und ein Liter Rotwein. Derzeit ist es in Mode gekommen, dass mehr und mehr Menschen zuhause oder in den Firmen Wasseraufbereitungsanlagen installieren. Das Wasser aus diesen Anlagen soll, so versprechen die Hersteller, besondere Eigenschaften besitzen. In den letzten Jahren hat dieser Markt schon einen gewissen Zuwachs bekommen. Allerdings mehren sich auch rechte Kämpfe untereinander, diverse Behauptungen, logische oder auch unlogische Aufbereitungskonzepte. So sind, wie bei allen Dingen, die man nicht wirklich „sehen“ kann, Behauptungen und Thesen im Umlauf, die sich sehr „aufregend“ anhören. Dazu haben die einzelnen Wasseraufbereitungsanlagen eine vollkommen unterschiedliche System und auch Kostenstruktur.

Von äußerst preisgünstig, um das Wort billig zu vermeiden, bis erstaunlich hochpreisig wird angeboten und heilbringende Thesen behauptet. Aufgrund dieser verwirrenden Situation hatten wir die Idee, diverse der unterschiedlichen Wässer zu potenzieren um die Qualität des Wassers auf der Symbolebene zu überprüfen, wie wir es bereits mit einer Vielzahl von Heil- oder Quellenwässern gemacht haben. Was also war besonders an diesen angepriesenen Wässern? Waren vielleicht manche geeignet, die homöopathische Behandlung noch dazu mit Hochpotenzen, zu unterstützen? Hochpotenzen sind ja an sich bereits sehr „feine“ Informationen, sie werden nicht zu Unrecht als tiefgreifend und schnell beschrieben.

Im Folgenden sei das Wasseraufbereitungssystem Bestwater und das daraus entstehende Aq Bestwater vorgestellt. Vor der Reinigung, aus dem Wasserhahn kommend, sind alle Informationen, die ein Wasser auf seinem Weg bisher „kennengelernt hat“, noch als eine Art von Schablonen vorhanden. Das Wasseraufbereitungssystem Bestwater nutzt Sedimentfilter, Aktivkohlefilter und die Umkehrosmose um das, aus dem Wasserhahn kommende, Wasser zu reinigen. Nach der Reinigung wird das Wasser energetisch aufgeladen. Denn leere Wassermolekühle ohne Inhalt, haben die Eigenschaft sich sofort wieder füllen zu wollen. Sie verhalten sich wie Schablonen, die sofort etwas ansaugen um sich wieder zu füllen. Wie in der Kommunikation von Menschen scheint auch dem Wasser ein Informationsfluss wichtig zu sein.

Die energetische Aufladung ist somit notwendig und äußerst wichtig, damit die Informationen einer guten Quelle weitergegeben werden und nicht die, von unerwünschten Molekülen. Durch Abfüllung von mit Umkehrosmose gereinigtem Wasser ohne anderweitige Information in Plastikflaschen kann sich das Wasser z.B. mit Bisphenol A Molekülen anreichern. Diese werden dann im angeblich gereinigten Wasser weitergegeben. Das umstrittene Bisphenol A (BPA) wird jährlich in Millionen von Tonnen hergestellt. Es findet sich unter anderem in wiederbefüllbaren Kunststoff-Flaschen. Die kanadische Regierung hat 2008 als erste Bisphenol A (BPA) in Babyflaschen verboten, da es hormonähnliche Wirkung zeigt. Um zu verstehen, was und warum mit dem Wasser in einer solchen Filteranlage geschieht, bat ich den Hersteller um Informationen bzw. Proben der einzelnen Inhaltsstoffe der Reinigungssegmente.

Denn ausgesprochenes Ziel von BestWater ist, dass das Wasser die Qualität einer artesischen Quelle haben soll, die mit einer Schwingungsfrequenz von 10 hoch 13 Hertz, der Schwingungsenergie unserer Zellsteuerung entspricht. Mit dieser Schwingungsfrequenz wird laut physikalischer Forschung die Reinigung unserer Zellen und somit deren Entgiftung optimiert.

Wasser aus den Bestwater Anlagen, so erhielt ich zur Antwort, ähnelt in gewisser Weise dem aus einer artesischen Quelle. Grundlage dieser Quellen ist eine wasserführende Schicht zwischen zwei Grundwassernichtleitern. Diese bestehen in der Natur aus Ton bzw. Schichtsilikaten. Tonminerale sind außerdem natürliche Ionenaustauscher und werden heute auch technisch zur Reinigung von Trinkwasser benutzt. So wird auch verständlich, warum manche natürlichen Wasseraustrittstellen auf der Welt nicht unbedingt eine trinkbare Qualität aufweisen.

 

Das Wasser aus einer artesischen Quelle wird außerdem nicht gefördert, sondern tritt durch den Eigendruck, den abfallende Grundwasserleiter ausüben zu Tage. Es ist sozusagen natürlich energetisiert, auch deshalb, weil die Biophotonenfrequenz der Schichtsilikate der Sonne ähnlich sind. Und die Nähe zu reinigenden Mineralien wie Flußspat und Rosenquarz zu Bächen und Quellen ist sicherlich manchem gegenwärtig. An dieser Stelle sollte einmal die Frage gestellt werden, was der Begriff Reinigung von Wasser eigentlich bedeutet. Hierbei geht es um die Wiederherstellung seines Ordnungssystems. Die Wasserqualität entspricht seinem Ordnungszustand. Das Wasser ist wie alle Materie auf einer geometrischen Basis aufgebaut. Das intakte Wassermolekül hat die Form eines Tetraeders, einer dreiseitigen Pyramide. Je lebendiger, je kohärenter (Kohärenz‘ Ordnung, Bündelung, Strahlung) die Struktur des Wassers ist desto aktiver ist der Biophotonenaustausch mit seiner Umgebung. (Biophotonen sind Photonen (=Lichtquanten), die aus lebenden Zellen strahlen.)

Neben Prof. Fritz Albert Popp ist die Biophotonenforschung auf Arbeiten des russischen Biologen und Arztes Alexander Gurwitsch zurückzuführen, die der österreichische Physiker und Nobelpreisträger Erwin Schrödinger in den 30er Jahren fortführte. Er fand heraus, dass die innere ‚Lebensordnung‘ biologischer Organismen in Verbindung mit dem Sonnenlicht steht. Licht spielt für die Herstellung der Ordnung in Organismen offensichtlich eine große Rolle. Das Sonnenlicht und der Bergkristall haben eine identische Biophotonenfrequenz.

Deshalb ist es naheliegend, dass der Bergkristall zur Reinigung, zur Wiederherstellung der Ordnung des Wassers genutzt werden kann. Deuten wir die Symbolik, dann geht es bei dem Reinigungs- bzw. Ordnungsvorgang des Wassers um die Fähigkeit zur Bewusstseinserweiterung, denn die Sonne steht für Erkenntnis und Erleuchtung. Die Inhaltsstoffe zur Reinigung und Energetisierung wurden mir von der Geschäftsleitung von BestWater genannt und Proben davon zwecks Arzneimittelprüfung zur Verfügung gestellt. Diese sind: Polyethylengranulat, Kohle aus Kokosnussschale, Korallensand, Zeolith, Borsilikat, Bergkristall und eine speziell entwickelte Energetisierung aus natürlichen Stoffen kurz HE-Modul genannt. Um die Bedeutung dieses Wasser nun für uns bestimmen zu können, ließ ich aus den Inhaltstoffen homöopathische Potenzen herstellen, die wir in der homöopathischen Forschungsgruppe dann einer jeweiligen so genannten Arzneimittelprüfung unterzogen. Bei dieser Prüfung wird ein Röhrchen einer Hochpotenz von einem „gesunden“ weitgehend symptomfreien Probanden in die Hand genommen. Er bzw. sie berichtet dann über auftretende Körper- und Gemütssymptome. Aber vor allem die inneren Bilder bzw. deren Veränderung, geben die effektivsten Informationen über die zu prüfende Potenz. Aus diesen aufgezeichneten Prüfungen ergeben sich, gemeinsam mit der Betrachtung der Signatur des jeweiligen Stoffes, ein besonderes Bild, die psychologische Bedeutung einer homöopathischen Potenz.

Es würde den Rahmen sprengen alle Arzneimittelprüfungen hier detailliert aufzuführen. Deshalb beschränke ich mich auf die Nennung der Ergebnisse der einzelnen Stoffe.

 

Polyethylengranulat - Thema der Symbolik: Klärung und Klarheit der Struktur.

Kohle aus Kokosnussschale - Thema der Symbolik: eine Strukturerhaltende Ordnung schaffen

Korallensand - Thema der Symbolik: traditionelle Zwänge zerstören: “Ich will meins“

Zeolith - Thema der Symbolik: Aus der Sicherheit der inneren Mitte leben

Borsilikat - Thema der Symbolik: In Klarheit zur eigenen Persönlichkeit stehen und danach handeln

Bergkristall - Thema der Symbolik: Strukturierte Lichttransformation

Aqua-Lith-Crystal-Energy-Modul - Thema der Symbolik: Mit Gedankenkraft die eigene Realität gestalten.

 

Das jeweilige Leitungswasser wird zusätzlich zum Prozess der Umkehrosmose, dem eigentlichen Leeren der Wassermoleküle, mit den obigen Informationsthemen angereichert. Jeder, der BestWater trinkt, wird sich mit diesen Informationen konfrontieren, die der Bewusstwerdung und Persönlichkeitsentwicklung dienen. Dass obige Themen geeignet sind der Gesundwerdung zu dienen, ist vermutlich leicht nachvollziehbar. Die homöopathische Potenzierung der Stoffe dient vor allem der Entschlüsselung der einzelnen Themen. Auf stofflicher Basis ist die Entschlüsselung kaum möglich, da die Information sehr langsam schwingt und somit zu träge ist um sich deutlich zu machen. Die gewählte Potenz der obigen Stoffe war die C 50 000. Um Ihnen noch einen kurzen Eindruck einer Arzneiprüfung zu ermöglichen, beende ich den Qualitätstest von Aqua BestWater mit der Arzneiprüfung des gereinigten, informierten Wassers.

Aqua BestWater C 50 000 Pruferin

Ein Übelkeitsgefühl nehme ich wahr. Ich merke die Schwere auf meinen Schultern und die verkrampfte Oberschenkelmuskulatur. Ich spüre wieder die Verkrampfung aber als ein riesiges Kraftpotential. Mich zieht es nach vorne herunter. Werde ein Lichtball und rase durch die Gegend. Überall wo ich war liegt ein Lichtteppich. Ich rolle durch die Gegend und sehe einfach nur Licht. Ich versuche meine Muskulatur bewusst locker zu lassen. Es scheint, als ob ich mich jetzt von außen sehe und der Lichtball sagt „steig wieder ein“. Er hat angehalten. Ich flutsche wieder hinein. Dann geht’s weiter. Ich kann immer wieder heraus gehen und schauen wie es mir geht, dann geht es weiter. Das schönste Gefühl ist, wenn ich in der Lichtkugel bin. Je mehr ich mich entspanne umso mehr werde ich zu diesem Licht. „Nimm dich selbst nicht so wichtig“- der Spruch fällt mir ein. Ich komme in ein Gefühl von früher: „entspannt und lustig“. Habe das Gefühl, in einem komplett leeren Raum zu sein. Die Lichtkugel verzehrt sich. Der Raum ist ganz dunkel und er ist wie eine Blase – eine Gebärmutter. Ich habe selten ein so entspanntes Gefühl gehabt. Ein Gefühl des getragen werdens – entspannt seins, alles ist in Ordnung, obwohl es dunkel ist. Ich brauche nicht aktiv zu sein. Ich verlasse diese Blase und habe sofort wieder dieses Lichtgefährt. Kullere nun weiter durch die Gegend. Kann das Gefühl der Entspannung mitnehmen. Das, was ich begreife ist, dass ich mich der Dynamik hingeben sollte, anstatt sie
steuern zu wollen. Dann werde ich mitgetragen. Es entsteht Wandel. Aus dem Feuerball entsteht wieder der dunkle Raum und so weiter.

Aus der Synthese von insgesamt vier Arzneimittelprufungen ergab sich folgende Zusammenfassung und Gesamtbedeutung von Aqua BestWater:
Unbeeinflusst von Erwartung und Vorstellungen sich auf die Lebensdynamik einlassen.
Leer werden im asiatischen (buddhistischen) Sinne.

Lesen sie auch das Gesundheitsheft von Antonie Peppler!

Antonie Peppler