Stockerhof in Pfaffenhofen

Tradition erleben auf dem Stockerhof in Pfaffenhofen an der Ilm

Das beschauliche Oberbayern zählt zu den bedeutendsten nationalen und internationalen Destinationen im Tourismus. Durch die schier unendlichen Naturschönheiten ist Oberbayern nicht nur für Touristen ein „Hotspot“. Eine besondere Region ist der Landkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm, der durch die Zeugnisse seiner langen Geschichte, wie erste Siedlungsspuren aus der Bronzezeit oder historische Gebäude ab dem 14. Jahrhundert beeindruckt. Museen, Ausstellungen, Konzerte und viele regelmäßige Veranstaltungen bieten ein weit gefächertes kulturelles Angebot.  Norbert Stocker hat seinen Lebensmittelpunkt in Pfaffenhofen a. d. Ilm, und mit dem Stockerhof ging für den Gastronomen ein Traum in Erfüllung.

Der Mitte der fünfziger Jahre erbaute Stall, oder wie die Oberbayern liebevoll sagen „Stadl“, diente zuerst als Heustadl, Unterbringung von 300 Schafen und später als Lager diverser Materialien. Norbert Stocker ist seit mehr als zehn Jahren selbstständiger Gastronom, und nach dem Verkauf seines ersten Betriebs vor rund zweieinhalb Jahren hat er als neue Herausforderung begonnen, seine Geschäftsidee eines nachhaltigen gastronomischen Betriebes umzusetzen. Norbert Stocker sah in dem Stadl kein landwirtschaftliches Objekt mehr, sondern einen perfekten Ort der Begegnung, des Zusammenkommens, der Freude, des Genusses und schöner Momente. „Ich wollte aus dem Grundstück meiner Eltern etwas machen, vor allem aus dem alten Stadl, der früher Schaf- und Kuhstall war“, berichtet Stocker von den Anfängen seines Projektes. Gleich war klar, dass neben ökonomischen Aspekten auch ökologische Gesichtspunkte eine wesentliche Rolle spielen. Nicht nur im Design des traditionellen Gebäudes sollte ein perfekter Raum für festliche Ereignisse geschaffen werden, sondern auch in der Gebäudetechnik und Infrastruktur sollten modernste Technologie, natürliche Materialien und der Aspekt der Nachhaltigkeit voll zur Entfaltung kommen. Der rund 60 Jahre alte Stadl wurde zunächst mit einer modernen Gebäudehülle in Holzständerbauweise versehen. In den nächsten Monaten kamen dann weitere Gebäudeteile für Küche, Service und der Toilettenbereich dazu. Gebaut wurde dies alles auf Niedrigenergiestandard. Auf den Dächern wurde eine Solarstromanlage mit einer Leistung von ca. 50 kW installiert. Alle Gebäude wurden in Holzständerbauweise errichtet, die Wärmeversorgung der Fußbodenheizung erfolgt über Erdwärme, die mit einer Gasheizung und einer modernen Belüftungsanlage kombiniert wurde. Die Beleuchtung im Innen- und Außenbereich erfolgte mit modernen LEDs. Auch beim Thema Wasser ist Norbert Stocker keine Kompromisse eingegangen. Für den Stadl und seine Gäste nur das Beste.

stocker 4Nachdem Norbert Stocker bereits einen Jungbrunnen 66-00 von BestWater sein Eigen nannte und von dem herrlich frischen Wasser begeistert war, wollte er dies auch im Stockerhof zur Verfügung haben. Nach eingehender Planung und mit entsprechender Vorbereitung sowie in Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro und den Installateuren entschied sich Herr Stocker für eine Komplettversorgung des Stockerhofes. Die Bereiche Gastronomie, Küche, Theke, Heizung Warm- und Kaltwasser sowie die Klima- und Lüftungsanlage wurden mit dem Molekularfiltersystem versehen, sodass letztendlich alles mit reinstem Wasser versorgt wird.

Als zentrale Einheiten laufen zwei Jungbrunnen 88- 00 parallel und versorgen den ganzen Bereich mit entsprechend sauberem Wasser. Hierzu wird zur Bevorratung ein Tankvolumen von 6 x 113 Liter Kaltwasser und ein 2.000-Liter-Warmwasserspeicher genutzt. In der Küche sind sämtliche Gerätschaften von der Spülmaschine bis hin zur Dampfgareinheit mit dem Wasser versorgt und brauchen daher keine üblichen Vorfiltereinheiten mehr. Dieser Wegfall der einzelnen Filtersysteme für die jeweiligen Gerätschaften alleine ist ein enormes Einsparpotenzial, ebenso wie die Tatsache, dass Kalk und Ablagerungen keine Rolle mehr spielen und der Austausch von Dichtungen und das Betreuen der Systeme für diese Arbeiten komplett entfallen kann. Die Vorteile setzen sich dann auch noch in der Langlebigkeit der Gerätschaften fort. Ganz zu schweigen von der kulinarischen Unverfälschtheit der zubereiteten Speisen, die durch das reine Wasser ihren natürlichen Geschmack voll entfalten.

stocker 3Norbert Stocker hat mit seiner Vision eine Symbiose von Tradition und modernsten Standards geschaffen, und das beeindruckende Ergebnis ist der Stockerhof. Nach monatelangem Umbau ist die Vision Realität geworden, und der Stadl bietet auf rund 450 Quadratmetern, inklusive Empore, Platz für bis zu 400 Gäste. Der Stadl ist selbstverständlich heizbar und winterfest, und die verbauten natürlichen Materialien schaffen eine gemütliche und besondere Atmosphäre. Idyllisch und ruhig inmitten grüner Wiesen gelegen, bleiben für individuelle Wünsche von bayrisch bis klassisch alle Optionen offen. Der Stockerhof ist eine Event-Location der Extraklasse, egal ob Firmenveranstaltungen, Weihnachtsfeiern, Hochzeiten, Geburtstage, Jubiläum, Tagungen, Präsentationen, Auftritte, Konzerte oder Kabarett. Eine fest eingebaute Bühne und eine Künstlergarderobe gehören ebenso zur Ausstattung wie Beamer, Tonanlage und Mikrofon. Die Tische werden nach persönlichen Wünschen gestellt und eingedeckt. Das erfahrene Team steht dabei gerne beratend zur Seite. Egal ob für konzentriertes Arbeiten oder große Feiern – der Stockerstadl ist der perfekte Ort und gestaltet sich ganz nach individuellen Wünschen von traditionell bis modern.

Im Interview erklärt Norbert Stocker, warum es keine Alternative zu BestWater gibt, warum das eine einfache kaufmännische Kalkulation ist und warum kein Gastronom auf gute Wasserfiltration verzichten sollte.

BestWater: Herr Stocker, Sie haben Ihren Stadl mit einem Jungbrunnen 88 von Best- Water ausgestattet. Wie kam es zu dieser Entscheidung?
Norbert Stocker: Genaugenommen haben wir zwei Jungbrunnen 88 im Einsatz. Ich bin bereits im Besitz eines Jungbrunnens 66 für den Hausgebrauch und finde das Wasser einfach köstlich. Das alleine reicht eigentlich schon aus, dieses Wasser überall nutzen zu wollen. Da ich aber nun auch weiß, wie es in der Küche meines gastronomischen Betriebes funktioniert und dass es darüber hinaus auch noch Geräte schützt, war es eine einfache und auch logische Entscheidung, nachdem ich erfahren habe, dass es so etwas gibt.

Haben Sie lange für die Entscheidung gebraucht?
Nein, nicht wirklich. Ich habe den Nutzen sehr schnell erkennen können, zumal Reinigungskosten für Wasser in jeder Gastronomie anfallen und die Lösung durch ein Entkalkungssystem ja nun auch Geld gekostet hätte. Dies hätte aber nur die Geräte in der Küche und dem direkten Umfeld wie der Theke abgedeckt. Es rechnet sich einfach und schnell, wenn man das Wissen über das gesamte Konzept hat.

Können Sie uns das etwas näher erläutern?
Nun, die Anlage reinigt ja das Wasser bereits direkt nach der Wasseruhr, und wir setzen es in allen Bereichen direkt ein. Auch Warmwasser, Heizung und Klimaanlage sind direkt mit diesem Wasser versorgt. Ausgenommen sind hier lediglich die Toilettenspülung und das Wasser für die Gartenanlage.

Waren die Planung und die Vorbereitung schwierig?
Nein, keineswegs. Mein Planungsbüro, das die Planung und Durchführung des ganzen Objektes innehatte, hat sich dieser Sache angenommen, und es wurde direkt mit der Firma BestWater in Beelitz erledigt. Ich habe lediglich meine Wünsche geäußert und natürlich die Idee dazu weitergetragen. Es war Überzeugungsarbeit in den eigenen Reihen zu leisten, aber schwierig war es nicht.  Gab es Schwierigkeiten mit der Ausführung? Nein. Es gab keine Probleme, außer dass es ein wenig mühsam war, all den anderen Parteien zu erklären, dass dies eine neue Vorgehensweise ist. Der Installateur und auch der Küchenbauer haben zunächst ihre Verwunderung ausgedrückt, als es hieß, dass das ganze Objekt bereits mit reinem, also weichem Wasser ausgestattet ist. Diese Vorgehensweise sind diese Firmen so nicht gewohnt. Hier war das Überzeugen notwendig.

Denken Sie, dass dieses Projekt Schule machen wird?
Ja, dessen bin ich mir ganz sicher. Wie eben schon erwähnt, ist hier zwar zunächst Verwunderung entstanden, aber dann wurde das gesamte System auch als hervorragende Gesamtlösung erkannt. Und vor allem, so wie es aussieht, wird es auch weiterempfohlen und in anderen Objekten eingesetzt.

Haben Sie das ganze Projekt auch von der finanziellen Seite betrachtet, und dürfen wir da Details erfahren?
Gerne. Ja, sicher haben wir das auch durchkalkuliert. Aber letzten Endes sind die beiden Anlagen und das Vorratssystem hier zwar im ersten Moment eine Investition, aber dennoch rechnet es sich sehr einfach. Zunächst muss man die Filterkosten vom Hersteller, die notwendig sind, abziehen und dann auch die enormen Einsparungen im Bereich der Verbrauchsmaterialien wie Spülmittel und Reiniger mit einrechnen. Des Weiteren können wir das Wasser an die Zapfanlage bringen und es dort ausschenken. Vor allem im Sommer während des Biergartenbetriebes ist das eine wirklich geniale Einnahmequelle. Ich selbst glaube, es ist nie eine Frage, ob es sich rechnet, sondern eher dann eine Frage, ob ich es mache.

stocker 1Zuletzt noch eine Frage zu dem Wasser selbst. Wie wurden Sie die Qualität des Wassers beschreiben?
Das Wasser selbst ist phänomenal und eigentlich nicht zu beschreiben. Es ist, als wäre eine hauseigene Quelle direkt am Wasserhahn angeschlossen. Wenn man sich hier umsieht und nach mehr als einem Jahr Betrieb nirgendwo auch nur einen Schatten von Kalk sieht, ist das alleine schon eine wirklich besondere Sache. Genau genommen ist das die Lösung schlechthin, wenn es um die Gastronomie geht. Und wenn man dann noch die Langlebigkeit der Geräte und den wegfallenden Service in Betracht zieht, dann ist solch eine Reinigungslösung für Wasser überhaupt keine Frage. Ich kann nur jedem Gastronomen empfehlen, sich darüber Gedanken zu machen und diese Gerätschaften von BestWater mit einzubeziehen. Es lohnt sich auf jeden Fall.

http://www.stockerhof.info/

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