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Dr. Hans-Joachim Maaz

In meinem Beruf als Arzt und Psychotherapeut habe ich lernen müssen, eine ganzheitliche Perspektive des menschlichen Lebens einzunehmen, um Gesundbleiben und Krankwerden zu verstehen und angemessen behandeln zu können. Menschliches Leben verstehe ich als einen dynamischen Prozess im körperlichen, seelischen, sozialen und spirituellen Zusammenspiel, wobei Kranksein ein Ungleichgewicht signalisiert.

In der Analyse der Krankheitsentwicklung werden die wesentlichen Einflüsse, die das Zusammenspiel der Kräfte stören, erkannt werden müssen, um Wege zu einer neuen Harmonie zu finden. Die aktive Mitarbeit des Patienten ist dabei unerlässlich. Die Lebensgeschichte, die Lebensgewohnheiten, der seelische Zustand, die Arbeitsbedingungen, der Lebenssinn gehören auf den Prüfstand der kritischen Reflexion. Der Patient wird immer etwas erkennen, gefühlsmäßig verarbeiten, verändern und Neues üben müssen. Die Selbstverantwortung für die eigene Lebensgestaltung und das soziale Zusammenleben ist eine ganz wichtige Voraussetzung für ein befriedigendes Leben und für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten im Falle von Kranksein. Auf therapeutischer Seite besteht Aufklärungspflicht, Patienten haben Informationspflicht.

Für die psychosoziale Prävention werden immer wieder Antworten zu Problemen der Beziehungskultur, der Gefühlskunde, der Ernährung und Bewegung u.a. gefunden werden müssen, gerade in Zeiten verwirrend vielfältiger, auch falscher und verlogener Informationen.

Die Frage nach gesunder Ernährung wird bei Überfluss-Produktion paradoxerweise immer wichtiger. Nahrung ist für viele Menschen zu einem Ersatz für Beziehungsstörungen und Bestätigungsdefizit geworden. Aber Liebesmangel kann nicht durch Essen und Trinken getilgt werden, auch wenn besonders fette und süße Speisen und Getränke eine kurze Befriedigung verheißen. Die Diskussion über die Qualität dessen, was wir aufnehmen, wird intensiv geführt, dabei wird die Bedeutung der Ausscheidung meist vernachlässigt.

Die Bedeutung des Wassers in seiner Ausscheidungsfunktion ist weniger bekannt als die überschätzte Annahme, sich z.B. Mineralien über Wasser zuführen zu können. Dass Wasser aber sehr belastet sein kann mit Schadstoffen – von denen wir praktisch nichts wissen – das wird meistens verleugnet.

Mit der Umkehrosmose-Filteranlage von BestWater habe ich endlich eine Möglichkeit gefunden, reines Wasser zu genießen und damit Verantwortung für einen wichtigen Teil gesunden Lebens zu übernehmen. Was ich dabei wahrgenommen habe: Ich habe Appetit auf Wasser, ich scheide reichlich aus, Tee und Kaffee schmecken deutlich besser und ich fühle mich in der Selbstverantwortung für mein Leben gestärkt. Meinen Gästen und Patienten biete ich gern dieses „besondere“ Wasser an.

Dr. Hans-Joachim Maaz

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