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Wasser - Quelle der Gesundheit

Dass die Erde überhaupt so voller verschiedener Lebensformen ist, liegt in der Hauptsache am Wasser, vielmehr noch an den außergewöhnlichen physikalischen und chemischen Eigenschaften dieses Elements. Der menschliche Körper besteht zu etwa 60 bis 70 % aus Wasser. Das menschliche Gehirn mit seiner enormen Leistungsfähigkeit und komplexen Struktur sowie das in unseren Adern fließende Blut bestehen sogar zu 90 % aus Wasser, unser Speichel zu 98 %. Wasser fließt nicht nur durch unsere Adern, Gedärme und Organe, sondern in jeder einzelnen Körperzelle ist Wasser enthalten.

Das Zytoplasma, das flüssige Medium jeder lebenden Zelle, besteht vorwiegend aus Wasser, in dem Proteine, DNS, Zucker, Salze, Fettsäuren und Hormone enthalten sind. Ohne diese „Grundlage des Lebens“, wie der Biologe und Nobelpreisträger Szent-György das nasse Element nannte, wären alle Biomoleküle starr und festgefahren. Sie könnten sich nicht lösen und würden verklumpen und ihre biologischen Funktionen nicht mehr ausführen. Es wäre kein Leben mehr möglich. Zellen werden allein durch die Flüssigkeit, in der sie schwimmen, von der Rückbildung oder dem Verfall bedroht. Für die Entdeckung, dass die Zelle im Prinzip unsterblich ist, solange sie sich in einer Flüssigkeit mit entsprechender Qualität befindet, erhielt Dr. Alexis Carrel schon 1992 den Medizin-Nobelpreis. Das Geheimnis des „ewigen Lebens“ liegt also letztlich in der Qualität des Wassers. blutzellenWasser ist auch für alle Stoffwechselvorgänge in unserem Körper unverzichtbar – von der Nahrungsaufnahme, der Verdauung im Magen und dem Darm, dem Lösen und Transportieren von Vital- und Mineralstoffen bis zum Ausscheiden von Urin oder Kot. Auch die Körpertemperatur wird mit Hilfe von Wasser reguliert. Erhöht sich die Körpertemperatur durch Arbeit, Sport, Hitze oder Fieber, wird Wasser in Form von Schweiß über die Haut abgegeben. Durch die Verdunstung wird dem Körper dann die Wärme entzogen. Die meisten Menschen unterschätzen schlicht die enorme Wirksamkeit und Notwendigkeit des Wassers für unseren Körper. Ohne es zu wissen, trinkt der Mensch täglich in der Regel etwa 20 % zu wenig vom kostbaren Nass. Als Faustregel gilt: Pro Kilogramm Körpergewicht braucht man etwa 35 ml Wasser. Bei einem Körpergewicht von 70 kg wären das 2,45 l täglich. Wenn der Mensch Durst verspürt, ist es meist schon zu spät, denn Durst ist ein Warnsignal, das unser Körper aussendet, wenn bereits Flüssigkeit zur optimalen Funktion der unterschiedlichsten Bereiche fehlt. Oft wird Durst auch als solcher nicht erkannt. Mögliche Symptome können neben einem trockenen Mund auch Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, mangelnde Konzentration oder ein beschleunigter Puls sein. Wer zu wenig trinkt, entzieht dem Gewebe und dem Blut Wasser. Das Blut fließt langsamer, die Nieren können nicht ausreichend Schadstoffe ausscheiden und die Muskelzellen werden weniger mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Ein Mangel an Wasser nimmt direkten Einfluss auf die Aktivitäten der Zellen. Bei einer verringerten Flüssigkeitszufuhr von nur 3 % ist die Speichelproduktion und Harnaktivität beeinträchtigt, was einen trockenen Mund und Verstopfung zur Folge hat. Bei 5 % erhöht sich schon der Pulsschlag und die Körpertemperatur steigt. Bei 10 % droht Verwirrtheit und bei 20 % wird bereits ein Nieren- und Kreislaufversagen verursacht, das sogar zum Tode führen kann.

Wasser ist nicht gleich Wasser!

WasserIrrtümlich nimmt die breite Bevölkerung an, dass Wasser mit Miralien wie Natrium oder Magnesium für unseren Körper notwendig ist. Das ist eine klare Fehleinschätzung, da unser Körper die Mineralien nicht verwerten kann. In mineralhaltigem Wasser sind die Mineralien anorganisch und werden wieder ausgeschieden oder sogar im Körper eingelagert, was zur Verschlackung führen kann. Zuviel Kalzium im Wasser führt zum Beispiel zur Verkalkung der Blutgefäße und hilft nicht wie oft irrtümlich angenommen bei der Versorgung der Knochen mit diesem wichtigen Mineral. Unser Körper braucht organische Mineralien und nur die kann er gut verwerten. Diese werden durch unsere Nahrung in Form von Proteinverbindungen, sogenannten Cheleaten, aufgenommen. Selbst wenn wir die anorganischen Mineralien (diejenigen ohne organische Verbindung) des Wassers verwerten könnten, ist der Anteil viel zu gering. Bei sehr mineralhaltigem Wasser müssten täglich mindestens 20 bis 30 l, wenn nicht sogar noch viel mehr getrunken werden, um den täglichen Bedarf zu decken. Da Wasser die besondere Fähigkeit hat, sich mit den verschiedensten Stoffen und Stoffverbindungen zu verbinden, und es ein idealer Lebensraum für Bakterien und Viren ist, ist die Qualität des Wassers – abhängig davon, woher es kommt – sehr unterschiedlich. Diese Eigenschaft hat Vor- und Nachteile, je nachdem, welches Wasser getrunken wird. Um sich wirklich etwas Gutes zu tun, ist es notwendig, reines Wasser zu trinken: Wasser frei von Bakterien, Viren, Pestiziden, Herbiziden und sogar Mineralien. Die Sorge, dass reines Wasser dem Körper wertvolle Mineralien entziehen würde, ist wiederum nur die halbe Wahrheit. Organische Mineralien können von reinem Wasser nicht aufgenommen werden, bleiben dem Körper somit erhalten und können verwertet werden. Anorganische Mineralien wiederum, die sich in unserem Körper absetzen und zur Verschlackung führen, werden aufgenommen und ausgeschieden. Wasser hat letztlich die Aufgabe, unseren Körper zu entgiften und nicht mit Nährstoffen zu versorgen. Die Versorgung von Nährstoffen geschieht mit der Aufnahme der Nahrung.

Was ist energetisiertes, sogenanntes „lebendiges Wasser“?

Reines Wasser sollte optimalerweise wieder energetisiert werden. Dies bedeutet, es wieder in seinen ursprünglichen Zustand zu versetzen, damit es seine Aufgaben, nämlich Transport der Nahrungsstoffe, Abtransport der Schlackstoffe und Entgiftung, wieder voll erfüllen kann. Eine weitere Eigenschaft des Wassers ist, dass es feinstoffliche Informationen aufnehmen kann. Die Informationen bleiben sogar erhalten, wenn die Stoffe oder Stoffverbindungen nicht mehr nachgewiesen werden können, auch „homöopathische Wasserinformationen“ genannt. Der Stoffwechsel reagiert dennoch, obwohl die Substanzen stofflich nicht mehr nachgewiesen werden können. Unser chemisch und biologisch analysiertes Leitungswasser kann also trotzdem negative Auswirkungen auf unseren Körper haben. Energetisiertes Wasser ist mit artesischem Quellwasser vergleichbar, das viele hundert Meter tief und Tausende von Jahren alt und ursprünglich ist. Dieses Wasser hat eine Schwingungsfrequenz von 1013 Hertz, welche der Bioresonanz der Schwingungsenergie unserer Zellen entspricht. Wasser geht ständig Verbindungen ein und ein einzelnes Wassermolekül konnte bisher nur bei einer Temperatur von 375 °C nachgewiesen werden. Unterhalb dieser Temperatur entstehen Verbindungen von Tausenden bis vielen Hunderttausenden von Wassermolekülen. Diese werden Cluster (engl. für Klumpen) genannt. Jede Clusterstruktur birgt eine energetische Information. Durch jeden im Wasser gelösten Stoff, je nach seinen individuellen Eigenschaften, bildet sich mit dem Wasser eine eigene Clusterstruktur. Diese Struktur bleibt sogar erhalten, wenn der Stoff zum Beispiel durch „Schütteln“ aus dem Cluster entfernt wurde. Der freigewordene Stoff verbindet sich sofort mit freien Wassermolekülen und bildet wieder eine neue Struktur. So kann schon eine geringe Menge eines Stoffes die gesamte Flüssigkeit mit „seiner“ Struktur durchsetzen. Auch wenn Leitungswasser unterhalb seiner chemischen und biologischen Grenzwerte von Fremdstoffen liegt, ist es doch durch die Informationen des Wassers von der Clusterstruktur durchzogen und kann den Stoffwechsel beeinflussen. Damit das Wasser durch die Lipid- und Proteinschichten in unsere Zellen gelangen kann, ist es wichtig, dass die Cluster so klein wie möglich, also frei von fremden Stoffen sind. Durch die Umkehrosmose werden 99 % aller Stoffe herausgefiltert und die schädlichen Cluster zerstört. Das nun reine Wasser sollte optimalerweise wieder energetisiert werden. Dies bedeutet, es wieder in seinen ursprünglichen Zustand in möglichst kleinen und fast ausschließlich aus Wassermolekülen bestehenden Clustern zu versetzen. So kann es einfacher in die Zellen gelangen. Zellwasser ist besonders fein strukturiert und hat eine hohe Lösungsfähigkeit. Um sich eines langen beschwerdefreien Lebens zu erfreuen, ist folglich reines, energetisiertes Wasser und die richtige Mischung von frischer Kost notwendig. Wasser ist die Grundlage aller biologischen Vorgänge im menschlichen Organismus, es sorgt für den ständigen Austausch der Auf- und Abbauprodukte des Stoffwechsels und hält so den Körper funktionsfähig und gesund. Wichtig ist es, den Flüssigkeitsbedarf über die richtigen Getränke zu decken. Hier ist reines  Trinkwasser die beste Möglichkeit, seinem Körper das wichtigste Lebensmittel überhaupt zuzuführen.

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