Wissenwertes | Umkehrosmose

Wasserfilter mit Umkehrosmose

Filterung bis nahezu 100 Prozent

Über die Jahre haben sich Wasserfilter mit Umkehrosmose-Molekularfiltersystemen zur Herstellung eines reinen Wassers bewährt.

Die Weiterentwicklung der Systeme führt durch immer bessere Molekular-Membranen zu sehr guten Ergebnissen und einer Filtration aller Stoffe von nahezu 100 Prozent.

Reines Wasser wird von den Schadstoffen getrennt

Bei der Umkehrosmose wird mit Druck belastetes Wasser durch eine synthetische halbdurchlässige (semipermeable) Membran gepresst. Die Qualität der Membranen, die wie ein extrem feines Sieb wirken, ist übrigens von besonderer Bedeutung. Die Poren haben einen extrem geringen Durchmesser (ca. 0,0001 Mikrometer). Nur so ist gewährleistet, dass die meisten Fremdstoffe im Wasser, die weit größer sind, nicht durch die Membranporen passen. Diese lässt Wassermoleküle durch und hält sämtliche Verunreinigungen zu 99 Prozent zurück. Während sich auf der einen Seite der Membran reines Wasser (Permeat) sammelt, wird auf der anderen Seite das Wasser mit den Schadstoffen (Konzentrat) über den Abfluss abgeleitet.

Ständiges Spülen der Filtermembran begünstigt die Langelebigkeit der Anlage

Da sich ständig Schadstoffe vor der Membran anreichern und den Osmose-Vorgang behindern können, wird unentwegt Rohwasser über die Oberfläche der Membran geleitet. So ist gewährleistet, dass die Verunreinigungen weggespült und in den Abfluss geleitet werden. Durch die Magnetisierung bildet sich ständig eine Schicht aus reinem Wasser, die diesen wichtigen Vorgang des Abtransportes begünstigt. Dadurch kommen die zurückgewiesenen Moleküle nicht einmal in Berührung mit der Membranoberfläche. Diese Waschprozedur sorgt dafür, dass die Poren der Membran nicht verstopfen oder sich zurückgewiesene Schadstoffe darauf ansiedeln. Auf diese Weise behalten die Membranen über Jahre eine konstante, gleichmäßige Leistung. Die Vorfilter müssen in der Regel erst nach mehreren Monaten getauscht werden. Gute Umkehrosmose-Molekularfiltersysteme haben einen sehr hohen Kosten/Nutzen-Faktor, sind wartungsarm und liefern das beste Ergebnis für die Produktion eines reinen Wassers frei von allen Verunreinigungen.

Osmoseanlagen empfohlen durch Professor Ingo Froböse

Universitätsprofessor Ingo Froböse für Prävention und Rehabilitation im Sport an der Deutschen Sporthochschule in Köln und Leiter des „Zentrums für Gesundheit durch Sport und Bewegung“ meinte zu dem Thema Trinkwasser:

„Ich persönlich trinke auch Leitungswasser, aber bearbeite es vorher noch einmal mit der sogenannten Umkehr-Osmose. Das ist die bisher effektivste Methode, um Leitungswasser zu wirklich reinem Wasser aufzubereiten. Der Nutzen von Mineralien ist ein Marketing-Gag der Industrie - nur so rechtfertigt sich der viel zu hohe Preis".

In einer Studie von 2007 hat das Gesundheitszentrum der Sporthochschule Köln die positiven Auswirkungen auf das Wohlbefinden des so gereinigten Wassers bestätigt.

Osmosewasser = destilliertes Wasser?

Ein klares Nein! Bei der Destillation wird Wasser zum Kochen gebracht und das Kondensat (der Dampf) genutzt. Das destillierte Wasser enthält trotzdem noch geringe Verunreinigungen, da einige Schadstoffe einen niedrigeren Siedepunkt haben als Wasser. Diese Stoffe sind ebenfalls im Kondensat und somit im destillierten Wasser enthalten. Bei der Umkehrosmose wiederum wird mit Druck das Wasser durch eine mehrlagige feinporige Membrane gepresst, deren Poren so klein sind, dass nur Wassermoleküle diese Membran passieren können. Schadstoffe werden zu 99 Prozent heraus gefiltert. Osmosewasser ist also kein destilliertes Wasser, obwohl beide Wasserarten über einen sehr hohen Reinheitsgrad verfügen und als „leicht“ bzw. „weich“ gelten.

Was ist beim Kauf einer Osmoseanlage zu beachten?

Fünf Punkte die zu beachten sind

  • Zu empfehlen ist eine ständige Umspülung der Filtermembran

  • eine Selbsreinigungschaltung bei längerer Abwesenheit

  • Die Anlagen sollten Zertifikate für die Keimfreiheit, Schutz vor Viren und Bakterien, sowie Gutachten über die Fiterung von radioaktiven Partikeln besitzen

  • Der Hersteller sollte eine langjährige Erfahrung am Wasserfiltersysteme-Markt besitzen

  • Der Hersteller sollte eine mindestens 30 Jährige Garantie auf seine Anlagen vergeben (sowie vieles mehr siehe Dokument)

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