Inka Bause

Für Inka Bause sind gesunde Ernährung und reines Wasser existenziell

Inka Bause ist eine Frau, die weiß, was sie will, und konsequent ihren Weg geht. Sie verfolgt ihre Ziele, ohne sich dabei zu verstellen oder gefallen zu wollen. Ihr Vater war einer der erfolgreichsten Schlagerund Pop-Komponisten der ehemaligen DDR. So verwundert es kaum, dass Inka Bause ein besonderes Verhältnis zur Musik hat. Schon in ihrer Kindheit drehte sich beinahe alles um Musik. Zahlreiche Auszeichnungen in ihrer Karriere zeigen, dass sie mit ihrem Talent und konsequenter Arbeit alles richtig gemacht hat. Neben ihrer musikalischen Karriere forcierte Inka Bause zusätzlich ihre Karriere als Moderatorin und Schauspielerin. Das Multitalent Inka Bause ist offen, ehrlich und strotzt nur so vor Lebenskraft und Tatendrang. Sie hat sich als schöne, talentierte und vor allem kluge Powerfrau in die Herzen der Deutschen gesungen, moderiert und gespielt. Natürlich wollten wir mehr über Inka Bause erfahren und baten sie zum Interview.

Inka Bause bei BestWaterBestWater: Sie sind Sängerin, Moderatorin und Schauspielerin. Wie unterscheiden sich diese drei Berufe in ihren Anforderungen, und was ziehen Sie persönlich aus jeder dieser Tätigkeiten?
Inka Bause: Die Musik ist etwas für meine künstlerische, kreative Seite. Da ist das ganze Herz dabei – die Seele. Musik ist eben eine Kunstform, mit der man sein Innerstes ausdrückt bzw. ausdrücken sollte. Sie berührt die Menschen – bestenfalls –, rührt sie zu Tränen oder lässt sie tanzen. Musik ist von meinen „drei Berufen“ der kompromissloseste. Wenn ich auf der Bühne stehe
und singe, fühle ich mich zu Hause.

Das Schauspiel – ein Hobby. Obwohl ich es in meinem Musikstudium 4 Jahre lang gelernt habe, fühle ich mich nicht als Schauspielerin und möchte so auch nicht bezeichnet werden. Ich bin höchstens Darstellerin. Das gehört zu den Dingen in meinem Leben, wo ich gefragt wurde, ob ich das machen möchte, und ich „Jaaaaaa“ gerufen habe, wie auf dem „Traumschiff“.

Die Moderation – wie froh bin ich, damit schon mit 17 Jahren angefangen zu haben. So habe ich mich hervorragend auf alle späteren, großen Projekte in Ruhe vorbereiten können. ZDF, RTL, Shows im MDR und Gala-Moderationen. Die Moderation macht mir Spaß. Ist manchmal mehr Handwerk als Herausforderung – aber ich bin dankbar: Sie ermöglicht mir zur Zeit in finanzieller Hinsicht ein sorgenfreies Leben. Dieses Jahr bin ich mit dem Engagement beim MDR wieder zurück zur Show gekommen – endlich. Dort habe ich angefangen ...

Ihr Terminkalender ist sicherlich voll, und Sie sind ständig auf Achse. Wo finden Sie Ihre persönliche Ruhe-Oase?
Inka Bause: Zu Hause in Berlin. Zum Glück bin ich nicht ständig auf Achse und noch Herr meines Terminkalenders.

Jeder Ihrer Berufe verlangt Disziplin, Konzentration und auf den Punkt genau 100-prozentige Leistung. Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis?
Inka Bause: Dass ich zwar versuche, 100 Prozent zu leisten, aber nicht zu 100 Prozent perfekt bin. Bei mir steht immer Natürlichkeit im Vordergrund. Die zu behalten nach so vielen Jahren ist gar nicht so einfach. Bei ca. 180 Drehtagen im Jahr und 365 Tagen, in denen man in der Öffentlichkeit steht, eine Herausforderung. Da „bei sich zu bleiben“, ist schwer. Ein Grauen wäre es für mich, so zu enden wie einige Kolleginnen von mir, die mit eingefrorenem Lächeln auf dem roten Teppich stehen. Ich ziehe mich nach der eigentlichen Arbeit fast immer komplett zurück, um Abstand von dem „Kasperletheater“ zu bekommen.

Sie haben bereits in Ihrer Kindheit und Jugend Ihre Musik-Karriere forciert. Über all die Jahre scheinen Sie noch genauso voller Kraft und Schönheit zu stecken, als wäre das alles eine Leichtigkeit gewesen. Wie erhalten Sie sich Ihre körperliche und geistige Fitness, und was tun Sie dafür?
Inka Bause: Ich habe vor allem Spaß am Leben. Da ich das Leben auch von seiner dunklen Seite kennengelernt habe, schätze ich die guten Zeiten umso mehr. Innere Zufriedenheit wird immer vom Körper widergespiegelt. Jugend kann ein böses Wesen noch vertuschen, im Alter bekommt jeder das Gesicht, das er verdient. Leider ist der Spruch nicht von mir. Sicherlich spielt auch eine Rolle, dass ich nicht rauche, kaum Alkohol trinke, früh zu Bett gehe und früh aufstehe ... Ich versuche darauf zu achten, was ich esse und trinke.

BestWater: Was war Ihr persönlich schönster Moment als Sängerin, Schauspielerin und Moderatorin?
Inka Bause: Sicherlich mein allererster Fernsehauftritt als Sängerin. Als Moderatorin meine erste Liveshow am Sonntagvormittag im ZDF mit Thomas Ohrner. Und als Schauspielerin mein erster „Traumschiff“-Dreh.

Was bedeutet für Sie Glück?
Inka Bause: Nicht unglücklich zu sein. Dass ich eine gesunde, tolle Tochter habe ... ich bin fast jeden Tag über irgendetwas glücklich.

Ganz spontan. Nennen Sie uns drei Assoziationen zu „Wasser“?
Inka Bause: Reinheit, Leben, Genuss.

Was bedeutet Wasser speziell für Sie?
Inka Bause: Ich trinke seit vielen Jahren fast ausschließlich Wasser als Erfrischungsgetränk. Es ist mein Grundnahrungsmittel. Darum möchte ich es so rein und sauber wie möglich genießen.

Wie kamen Sie auf das Unternehmen BestWater?
Inka Bause: Durch meinen Ernährungsberater René Griep.

Was hat Sie von BestWater überzeugt?
Inka Bause: Alles. Die ganze Philosophie, das Konzept, die Technik.

Trinken Sie BestWater regelmäßig?
Inka Bause: Jeden Tag, wenn ich zu Hause bin. Manchmal nehme ich einen kleinen Wassertank für unterwegs mit.

Wie lange trinken Sie schon BestWater, und können Sie einen Unterschied feststellen?
Inka Bause: Ich trinke leider erst seit ca. einem Jahr BestWater. Mir schmeckt das Wasser einfach richtig gut.

Sie haben auch einen Hund namens Bruno. Trinkt er auch BestWater, und konnten Sie einen Unterschied erkennen?
Inka Bause: Es ist wirklich kurios – seitdem Bruno BestWater bekommt, trinkt er viel mehr. Ich war sogar beim Arzt, weil ich Angst hatte, dass er Zucker hat oder was mit den Nieren ... Nö, ihm schmeckt das Wasser einfach supergut. Wer Tiere kennt, weiß, dass sie sehr sensibel sind bei der Wasserwahl. Hunde lieben z. B. Regenwasser. Bruno klapperte immer erst die Gießkannen ab und suchte Regenwasser, ehe er sein Leitungswasser trank. Jetzt ist das anders.

Wie wichtig sind gesunde Ernährung und reines Wasser für Sie?
Inka Bause: Existenziell! Da ich viel unterwegs bin, bin ich meist auf andere angewiesen, die mir was kochen oder anbieten. Hotels, Restaurants, Caterer ... was man da so bekommt, grenzt manchmal an Körperverletzung. Leider muss ich oft Kompromisse machen, darum bin ich zu Hause absolut kompromisslos. Nur Biound Fairtrade-Produkte und BestWater. Alles wird selbst gekocht. Es gibt keinerlei Fertiggerichte.

Nun muss ich sagen, dass ich mir Bio leisten kann. Dennoch, wenn ich manchmal Menschen sehe, die ihren Wochenendeinkauf in der Tankstelle machen, da können sie auch in den Bioladen gehen. Und Fertiggerichte – da wissen wir alle, wie unverschämt teuer die sind. Da soll mir keiner sagen, er kann sich deutsche Kartoffeln mit selbstgemachtem Kräuterquark nicht leisten. Außerdem sollte man nicht jeden Tag Fleisch essen. Ist gesünder und spart viel Geld. Bei „to go“ geht mir auch die Hutschnur hoch – so ein Cappuccino kostet gerne mal 3 Euro, da bekomme ich fast ein Kilo Bioäpfel dafür. Das Geld ist meist da, man muss nur entscheiden, für was man es ausgeben möchte.

Es gibt immer wieder Skandale in den Medien über Nahrungsmittel und das deutsche Trinkwasser. Zudem propagiert die Werbung bei vielen Produkten vermeintliche Gesundheit, dabei sind Zucker, Farb-, Geschmacks- und Konservierungsstoffe meist der überwiegende Teil des Produktes. Was machen Sie, um Gewissheit zu haben, sich gesund und ausgewogen zu ernähren?
Inka Bause: Man kann keine Gewissheit haben, auch bei Bio nicht. Ich kann nur versuchen, Risiken auszuschließen. Wo sollen denn die Erdbeeren für die Milliarden von Erdbeerjoghurts herkommen? Natürlich können in 90 Prozent der Joghurts keine frischen Früchte drin sein ... Es hat mal jemand gesagt: So oft wie möglich Lebensmittel in ihrer ursprünglichen Form zu essen. Das versuche ich. Also, Naturjoghurt mit Früchten, die ich selber reinschneide. Man könnte den Joghurt auch selbst machen – dafür fehlt mir aber die Zeit.

Sie sind Mutter einer bezaubernden Tochter. Hat sich seit der Geburt von Anneli (15) Ihre Einstellung zu Gesundheit und Ernährung verändert, oder waren Sie schon immer ein gesundheitsbewusster Mensch?
Inka Bause: Es ändert sich schon einiges mit einem Kind. Ich bin damals quer durch Berlin gefahren – es gab kaum Bioläden – und habe in der Domäne Dahlem auf dem Biomarkt Gemüse gekauft, um es zu Hause zu pürieren, einzufrieren und Anneli als Brei zu füttern. Heute ist es da einfacher.

Zu guter Letzt. Was können wir von Inka Bause zukünftig noch erwarten? Was ist für 2012 noch geplant?
Inka Bause: Natürlich jeden Sonntag „Drei Wünsche frei“ auf dem MDR, dort gibt’s auch Ende Juni wieder „Inka Bause Live“ – die Musikshow und ab Herbst natürlich wieder die neuen „Bauern“ auf RTL.

Zu guter Letzt kann ich jedem nur empfehlen, sich einen „BestWater“-Wasserfilter einbauen zu lassen ... es ist eine Investition in die Gesundheit und macht uns unabhängig vom Wasser aus dem Hahn.

Ja, man kann ja auch mal Werbung machen, ohne Geld dafür zu bekommen – ist auch glaube ich überzeugender – oder?

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