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BestWater International – Empfehlungsmarketing im Strukturvertrieb

Viele erkennen nicht auf Anhieb den Unterschied zwischen den verschiedenen Spezialformen des Direktvertriebs und unseriösen Geschäftsmodellen wie einem Schneeball- oder Pyramidensystem. Daher werden die seriösen Unternehmen schnell ungerechtfertigt mit illegalen Geschäftspraktiken assoziiert. Dies liegt allein daran, dass sich die Geschäftsmodelle oberflächlich betrachtet ähneln. Die Unterschiede sind aber klar und einfach zu erkennen. Was die verschiedeneren Formen des Direktvertriebs (Strukturvertrieb, Network Marketing oder Multi-Level-Marketing) zusätzlich in Misskredit der Öffentlichkeit bringt, liegt daran, dass illegale Systeme wie Schneeball- oder Pyramidensysteme gerne ihr kriminelles Geschäftsgebaren mit Direktvertriebsformen tarnen. Selbst zwischen Schneeballsystem und Pyramidensystem gibt es Unterschiede.

Der Strukturvertrieb

Der Strukturvertrieb (auch Network Marketing, Multi-Level-Marketing oder Empfehlungsmarketing) ist eine spezielle Form des Direktvertriebs. Im Unterschied zu Schneeball- und Pyramidensystemen steht der Verkauf von Produkten im Vordergrund. In erster Linie erzielt der Lizenznehmer/Vertriebspartner sein Einkommen durch den Produktverkauf. Zusätzlich ist es möglich sich eine Vertriebsstruktur aufzubauen und an den Produktverkäufen seiner angeworbenen Lizenznehmer/Vertriebspartner zu partizipieren. Der elementare Unterschied zu einem Pyramidensystem ist an zwei Aspekten auszumachen. Zum einen ist für die Höhe des Verdienstes unerheblich auf welcher Stufe/Ebene jemand in der Hierarchie steht. Wichtig für die Provisionen sind die im Vergütungsplan erreichten Positionen. So kann jemand wesentlich mehr verdienen, als derjenige der einen angeworben hat oder jemand der viel weiter oben in der Hierarchie steht. Der andere elementare Unterschied liegt in der strikten Begrenzung der Ebenen der angeworbenen Lizenznehmer/Vertriebspartner, an denen mitverdient werden kann.

Dadurch gibt es keine Notwendigkeit für ein exponentielles Wachstum von Neukunden oder Lizenznehmern/Vertriebspartnern. Ein Unternehmen mit Strukturvertrieb ist stabil und nachhaltig. Gleichzeitig gibt es für den Lizenznehmer/Vertriebspartner kein Limit beim Produktverkauf oder der Anzahl von selbst Angeworbenen beim Strukturaufbau. Wer also selbst laufend Produkte verkauft und/oder neue Partner findet, baut sich seine unternehmerische Selbstständigkeit weiter aus. Beim Schneeball- und Pyramidensystem spielt das Glück beim Einstiegszeitpunkt eine Rolle, ob Geld verdient oder verloren wird, da ansonsten nicht viel getan werden muss. Der Strukturvertrieb ist und bleibt ein Geschäft dessen finanzieller Erfolg von eigener Leistung und Arbeit abhängt. Mit zwei einfachen Fragen kann schnell erkannt werden, ob es sich um ein illegales System handelt oder nicht. Kann durch reinen Verkauf von Produkten, die ihr Geld wert sind, ein Einkommen erzielt werden? Würde ein Kunde das Produkt erwerben, wenn er selbst keine Provision dafür erhält, sondern das Produkt ihm den Mehrwert bietet?

Das Empfehlungsmarketing im Strukturvertrieb

Bei der Kaufentscheidung achten heute immer mehr Menschen auf die Empfehlungen und Erfahrungen von anderen Kunden. Die Reichweite einer herkömmlichen Werbung eines Unternehmens verliert zunehmend. Blogs und auf ein Thema spezialisierte Webseiten wird mehr Vertrauen geschenkt, um zu einer Kaufentscheidung zu kommen. Genau hier greift das Empfehlungsmarketing ein. Im Vordergrund steht nicht auf Biegen und Brechen sowie um jeden Preis der Produktverkauf oder der Strukturaufbau. Es wird eine Empfehlung gegeben und ausführliche Informationen bereitgestellt. Der Verbraucher will in erster Linie Informationen, um selbst entscheiden zu können, ob das Produkt oder das Vertriebssystem zu einem passt.

Der Vertrieb von BestWater International ist ein Empfehlungsmarketing im Strukturvertrieb. Im Vordergrund stehen unsere Produkte und die Zufriedenheit unserer Kunden. Zufriedene Kunden sorgen für gute Empfehlungen, egal ob sie selbst Lizenznehmer/Vertriebspartner sind oder nicht. Davon wiederum profitieren unsere Lizenznehmer/Vertriebspartner. BestWater International hat seinen Vertrieb auch nicht zwingend auf den Aufbau von Strukturen gelegt, denn BestWater bietet eine großzügige Verkaufsprovision für den Lizenznehmer/Vertriebspartner der mit seiner Empfehlung den Kauf abschließt. Zudem bietet BestWater für den direkten Vertrieb zahlreiche Hilfsmittel und kostenlose Schulungen, um das eigenen Geschäft in Teil- oder Vollzeit erfolgreich aufzubauen.

Die ökonomische Kraft des Direktvertriebs

Der Direktvertrieb wird ein immer stärkerer Vertriebskanal im weltweiten Handel. Die seit 1968 bestehende European Direct Selling Associaten (SELDIA) ist ein Dachverband der 28 nationalen Direct Selling Associations in der EU. Laut dem aktuellsten Jahresbericht der European Direct Selling Associaten wurde ein Wachstum von 6,4 Prozent im globalen Direktvertrieb mit 183 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Im Jahr 2014 erhöhte sich die Gesamtzahl der aktiven Direktverkäufer in der EU auf 5,7 Millionen - und auf 99,7 Millionen weltweit. Das flexible Geschäftsmodell, mit der Möglichkeit als Nebenerwerb auf Teilzeitbasis sowie sehr geringen Investitionskosten für den Geschäftsaufbau, spricht insbesondere Frauen an, die darin eine gute Möglichkeit sehen Familie und Beruf in Einklang zu bringen. So sind 79 Prozent der Direktverkäufer in Europa Frauen und 80 Prozent führen ihr Geschäft auf Teilzeitbasis.
Kosmetika und Körperpflegeprodukte haben mit 36 Prozent den größten Marktanteil, gefolgt von dem wachsenden Segment der Wellness-Produkte mit 23 Prozent Marktanteil und Haushaltswaren auf Platz drei mit zehn Prozent. Die Produkte von BestWater International sind sowohl im Bereich Wellness als auch im Segment Haushaltswaren in starken Märkten zuhause. An erster Stelle der Top 5 Märkte in der EU steht Deutschland unangefochten an der Spitze mit einem Umsatz von 6,6 Milliarden Euro. Mit vier Milliarden Euro folgt Frankreich und mit 2,9 Milliarden Euro sichert sich Groß-Britannien den dritten Platz. Italien liegt mit 2,4 Prozent auf Platz vier und Polen zeigt sich mit Position Fünf und einem Umsatz von 0,89 Milliarden Euro als aufstrebende Nation im Direktvertrieb.

Der Strukturvertrieb – die missverstandene und unterschätzte Geschäftsmöglichkeit

Warum der Strukturvertrieb schnell in die illegale Schublade von Schneeball- und Pyramidensystem gesteckt wird liegt einzig an Vorurteilen und Nichtwissen. Dabei ist es sehr schnell zu erkennen, ob es sich um ein illegales System oder ein seriöses Unternehmen handelt. Außer das der Strukturvertrieb oft falsch eingeschätzt wird, wird er auch völlig unterschätzt. Die ökonomische Kraft des Direktvertriebs wächst Jahr für Jahr. Das Geschäftsmodell bietet für den kleinen nebenberuflichen Nebenverdienst bis zum Vollzeit-Geschäftsaufbau für jeden ambitionierten Selbstständigen das passende Instrument. Hat das Produkt einen echten Mehrwert für den Kunden, ist in einem wachsenden Markt-Segment vertreten und kann guten Gewissens empfohlen werden, dann ist dies garantiert kein Schneeball-System. Dafür findet man sich als Angestellter eines Unternehmens meist im unteren Bereich einer Pyramide wieder. Der Chef an der Spitze verdient am meisten, danach der Vorstand und das Management, dann die Abteilungsleiter und so weiter. Wer denkt nicht manchmal darüber nach, ob er für seine harte Arbeit gerecht entlohnt wird, ohne zu erkennen, dass er in einer Pyramiden-Hierarchie genau das verdient was er bekommt? Der Strukturvertrieb im Empfehlungsmarketing wiederum ist weiter weg von einer Pyramide als viele andere Strukturen im Leben.

Was ist ein Schneeballsystem

Für den Verdienst steht das Anwerben neuer Mitglieder bzw. Neukunden im Vordergrund. Für die Teilnahme an einem Schneeballsystem muss eine bestimmte Summe gezahlt werden. In der Regel gibt es außer der Teilnahme keine weiteren Gegenleistungen für das eingezahlte Geld. Um also Geld zu verdienen, müssen die Teilnehmer weitere Mitglieder anwerben. Die eingehenden Teilnahmebeträge, das sogenannte Kopfgeld, werden an andere Teilnehmer ausbezahlt. Manchmal werden wertlose Produkte, Lizenzen oder ähnliches verkauft, um den Anschein eines legalen Vertriebs zu erwecken. Durch das auf unendliches Wachstum angewiesene System, welches immer das Kapital neuer Mitglieder auch in der Breite benötigt, bricht das System nach spätestens zwei bis drei Jahren zusammen. Als Teilnehmer wird auch nicht immer zwingend an den Neukunden der selbst angeworbenen mitverdient.

Was ist ein Pyramidensystem

Genau wie im Schneeballsystem muss für die Teilnahme ein gewisser Betrag bezahlt werden. In diesem illegalen System wird mehr verdient je höher die Position in der Pyramide. Jeder Teilnehmer verdient an den unter ihm stehenden bis zur letzten Ebene mit. Im Unterschied zum Schneeballsystem wird auch an den Verkäufen/Neukunden der selbst geworbenen Teilnehmer mitverdient. Eine andere Form ist eine Verteuerung der Produkte aus der Pyramide heraus. Person A verkauft ein Produkt an Person B für 10 Euro. Person B verkauft es an C weiter für 11 Euro und C an D für 12 Euro. Die Gefahr in diesem System liegt an dem Produktfluss von oben nach unten in die Breite und der Preissteigerung. Irgendwann ist der Preis nicht mehr an neue Käufer zu vermitteln. Die Lebensdauer für Pyramidensysteme ist gleich wie bei Schneeballsystemen, da diese Geschäftsmodelle nicht auf Nachhaltigkeit aufgebaut sind.

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