Die Pflege des Systems
Damit die Wasseraufbereitung einerseits effektiv bleibt und zum Beispiel bei der Umkehrosmose die Poren der Membranen nicht verstopfen, andererseits kein Nährmedium für unerwünschte Keimbildung gegeben wird, ist die regelmäßige Pflege unabdingbar. Dies gilt im besonderen Maße, aber nicht nur für die Umkehrosmose. Egal welches System Sie nutzen: Es muss gereinigt werden. Was in der Medizin, der Pharma- und Kosmetikindustrie, den Lebensmittelbetrieben sowie anderen industriellen Herstellern regelmäßig überprüft wird, muss auch der Privatnutzer für das eigene wie auch das Wohl anderer, die das aufbereitete Wasser genießen, unbedingt beachten. Hersteller von Trinkwasseraufbereitungssystemen weisen ihre Kunden daher auf eine regelmäßige hygienische und technische Wartung der Geräte hin und stellen entsprechende Tipps sowie Verbrauchsmaterial zur Verfügung. Und dies zu Recht; denn schnell kann Keimwachstum wie in der Trinkwasserleitung zu Problemen führen. Dann wird selbst das beste System zu einem Risiko.
Quelle:
Dr. med. Antje Müller-Schubert
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