Referenz von Bärbel Macamo
Liebe Genießer des sauberen Wassers und solche, die es noch werden wollen, den Molekularfilter von Bestwater hat meine Familie jetzt seit ca. 1 Jahr in Anwendung. Wir trinken täglich das Wasser aus unserer "Quelle".
Wir trinken es pur oder mit frisch gepreßter Zitrone oder mit Vitamin- und Mineralpulver vermischt oder als Tee oder verdünnen damit Säfte. Wir kochen und dünsten damit, nehmen es als Bügeleisenwasser, in die Scheibenwischanlage vom Auto, als Zahnputzwasser, manchmal zum inhalieren und für die Topfpflanzen. Ich fülle mir jeden Tag eine Liter-Glasflasche ab und nehme sie mit auf Arbeit. Das spart extra noch Geld, denn Getränke, die es da zu kaufen gibt, sind total uninteressant geworden. Worüber ich mich ganz besonders freue ist, dass meine Kinder sich nun sehr für Wasser interessieren und bewußte Wassertrinker geworden sind. Manchmal kann ich es kaum glauben, aber wenn ich frage, was sie trinken wollen, dann antworten sie nicht mit Cola, Fanta usw. - nein, sie antworten mit "Wasser!" Besonders gefreut haben wir uns letztens, als nunmehr sogar in der Thüringer Tagespresse geschrieben stand, dass das Rohrleitungsnetz arge Überalterungsprobleme hat und sogar riesige Mengen Trinkwasser in die Gera abgeleitet werden müssen, da das Wasser zu viele Bakterien und sonst noch was enthält. Ganz nebenbei wurde erwähnt, dass solche Bakterien auch tödlich sein können. Um mich nicht misszuverstehen, wir haben uns nicht über diese Meldung gefreut, sondern darüber, dass wir den Gefahren, die das erfurter Rohrleitungsnetz bereit halten kann, eben nicht in dem Maße ausgesetzt sind. Wie haben glücklicherweise einen superfeinen Wasserfilter von Bestwater!
Herzliche Grüße von Familie Bärbel Macamo
PS: Ich wünsche allen eine kraftvolle und klare Entscheidung - eben wie das WASSER. Wasser marsch!
Herzliche Grüße
Wir trinken es pur oder mit frisch gepreßter Zitrone oder mit Vitamin- und Mineralpulver vermischt oder als Tee oder verdünnen damit Säfte. Wir kochen und dünsten damit, nehmen es als Bügeleisenwasser, in die Scheibenwischanlage vom Auto, als Zahnputzwasser, manchmal zum inhalieren und für die Topfpflanzen. Ich fülle mir jeden Tag eine Liter-Glasflasche ab und nehme sie mit auf Arbeit. Das spart extra noch Geld, denn Getränke, die es da zu kaufen gibt, sind total uninteressant geworden. Worüber ich mich ganz besonders freue ist, dass meine Kinder sich nun sehr für Wasser interessieren und bewußte Wassertrinker geworden sind. Manchmal kann ich es kaum glauben, aber wenn ich frage, was sie trinken wollen, dann antworten sie nicht mit Cola, Fanta usw. - nein, sie antworten mit "Wasser!" Besonders gefreut haben wir uns letztens, als nunmehr sogar in der Thüringer Tagespresse geschrieben stand, dass das Rohrleitungsnetz arge Überalterungsprobleme hat und sogar riesige Mengen Trinkwasser in die Gera abgeleitet werden müssen, da das Wasser zu viele Bakterien und sonst noch was enthält. Ganz nebenbei wurde erwähnt, dass solche Bakterien auch tödlich sein können. Um mich nicht misszuverstehen, wir haben uns nicht über diese Meldung gefreut, sondern darüber, dass wir den Gefahren, die das erfurter Rohrleitungsnetz bereit halten kann, eben nicht in dem Maße ausgesetzt sind. Wie haben glücklicherweise einen superfeinen Wasserfilter von Bestwater!
Herzliche Grüße von Familie Bärbel Macamo
PS: Ich wünsche allen eine kraftvolle und klare Entscheidung - eben wie das WASSER. Wasser marsch!
Herzliche Grüße
Trinkflaschen und Kanister für Ihr BestWater.










Wussten Sie schon?
| dass in dem UNO-Trinkwasserreport die BRD bei der europäischen Trinkwasserqualität an vorletzter Stelle steht? Nur Belgien hat schlechteres Wasser. |
Der Wissenschaftliche Beirat
Mitglieder im Beirat:
Dr. rer. nat., habil. Ing., Dipl.-Chem., R. Frey,
Universitäts Professor (C4)
p.dokt.techn.nauk/Staat
Inhaber Josef Piotr Gamon
Dipl. Ing. (FH) Borchardt
Dipl. Ing. (FH) Schiepeck
Dr. rer. nat., habil. Ing., Dipl.-Chem., R. Frey,
Universitäts Professor (C4)
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