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3.2.1.2 Auf den letzten Metern: Rohrleitungen im Haus beeinflussen die WasserqualitätBeim Wasser aus der Leitung sind Rohre die „Verpackung“ für das Lebensmittel Trinkwasser. Dessen Qualität kann enorm von den Rohrwerkstoffen beeinflusst werden. Besonders dann, wenn das Wasser längere Zeit in der Leitung steht. Daher hat das Wasser aus dem häuslichen Wasserhahn sehr oft nicht mehr dieselbe Qualität wie im Wasserwerk. Viele Kilometer Leitung aus Blei, Kupfer und Zink führen mancherorts zu erheblichen Belastungen des Trinkwassers. Immer noch bereiten vor allem Bleirohre Sorgen: Denn Trinkwasser, das mit Bleirohren in Kontakt kommt, reichert sich mit Blei an und kann den strengen Anforderungen an die Qualität des Trinkwassers in der Regel nicht standhalten. Hier hilft auf Dauer nur der Austausch der Leitungen. Wer in einem älteren Haus wohnt, sollte allein aus Vorsorge Speisen und Getränke (vor allem gilt dies für Säuglingsnahrung) nicht mit abgestandenem Leitungswasser (Stagnationswasser) zubereiten sondern nur mit wirklich frischem Trinkwasser. Mehr zum Thema Blei und anderen Schadstoffen lesen Sie unter 3.3.
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| dass in dem UNO-Trinkwasserreport die BRD bei der europäischen Trinkwasserqualität an vorletzter Stelle steht? Nur Belgien hat schlechteres Wasser. |
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Wasser Wissen Kapitel3.2.1.2