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BestWater-Charity-Verlosung
Die AWO KiTa „Zauberstein“ ist die erste Gewinnerin der BestWater Charity Verlosung
Die ersten Gewinner freuen sich über eine eigene BestWater Jungbrunnen 66-00 Filteranlage. Das Los fiel auf die AWO Kindertagesstätte „Zauberstein“ in 16540 Hohen Neuendorf bei Berlin. In der Niederheide, einer von reichlich Natur umgebenen Wohngegend gelegen und angrenzend an ein Waldstück, bietet das ebenerdige von Licht durchflutete Gebäude und der großzügig gestaltete Garten ein Optimum an Spiel- und Bewegungsfläche für die Kinder. In der KiTa „Zauberstein“ können die über 120 Kinder, 12 Pädagoginnen und fünf weiteren Mitarbeiter jetzt reinstes Wasser genießen. Leiterin Bärbel Baurycza freute sich über den Gewinn und sagte: „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir unseren Kindern hier ein absolut reines und gesundes Wasser anbieten können.
Nach der Übergabe wurden Ines und Klaudia von der Leiterin Bärbel Baurycza durch die KiTa geführt und konnten sich einen Einblick über die Einrichtung und den pädagogischen Ansatz machen. Die Kinder erleben sich in geschlechts- und altersgemischten Gruppen. Innerhalb der Gruppe lernen Kinder, Gefühle und Wünsche zu äußern, Rücksicht zu nehmen, Konflikte zu lösen und gemeinsame Ziele zu verfolgen. Regeln werden gemeinsam vereinbart. Die Altersmischung gilt für 14 Kinder einer Krippengruppe im Alter von Null bis ca. zweieinhalb Jahren und für fünf Kindergartengruppen im Alter von ca. zwei bis sechs Jahren, die von jeweils 20 -22 Kindern besucht werden. Verschiedenartige Kinder haben natürlich verschiedene Interessen, Wünsche und Bedürfnisse. In einer altersgemischten Gruppe können Kinder unterschiedlichen Entwicklungsstandes zusammenleben, spielen und lernen. Die Jüngeren eifern den Älteren nach und werden schneller selbstständig. Ältere erleben wiederum die Hilfsbedürftigkeit der Jüngeren, übernehmen eher Verantwortung und üben Toleranz und Rücksichtnahme ein. Sie festigen ihre sprachlichen Fähigkeiten, indem sie erklären, zeigen, bereits erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten anwenden. Jedes Kind kann sich in verschiedenen Rollen und Positionen erproben. Über- und Unterlegenheit wechseln sich ab. Die Beziehungen sind weniger durch Konkurrenz, Wettbewerb und Leistungsvergleich geprägt.
Der pädagogische Auftrag der KiTa „Zauberstein“ ist durch die Grundsätze des Situationsansatzes bestimmt, gekoppelt mit einer zeitgemäßen reformpädagogischen Begleitung der Kinder, unter anderem nach den Methoden und Materialien, die Maria Montessori entwickelte. Maria Montessori war eine ungewöhnliche, vielseitig interessierte Frau, die Medizin, Psychologie und Pädagogik studierte und als erste Frau Italiens in Medizin promovierte. Am 16. Januar 1907 eröffnete sie in San Lorenzo, einem slumähnlichen Vorort Roms, ihr erstes Kinderhaus – das „Casa dei Bambini“. Für die Naturwissenschaftlerin und Ärztin Maria Montessori steht das Kind, das mit seinem genetischen Potential auf Wachsen und Lernen angelegt ist, im Mittelpunkt ihrer Pädagogik. Sie hat unter der „vorbereiteten Umgebung“ kein starres Raumkonzept verstanden. Im Gegenteil: sie soll eine strukturierte, harmonische, ganzheitliche Einheit sein und kein Sammelsurium von Spiel- und Arbeitsmaterialien, das die Kinder überstrapaziert, wie im beispielsweise reizüberfluteten Alltag.
Ines Stiller und Klaudia Gamon waren beeindruckt über das Konzept und die Ausstattung der KiTa, die seit 2003 eröffnet ist. Die Leiterin Bärbel Baurycza hat erstaunliches erreicht, obwohl die Mittel immer knapp sind und Gelder zu bekommen jedes mal ein Kampf ist. „Es wäre uns nicht möglich gewesen eine BestWater Filteranlage in nächster Zeit selbst zu finanzieren. Die Gelder sind knapp und es stehen hier noch bauliche Veränderungen an. Umso dankbarer sind wir, dass die Kinder jetzt reines Wasser trinken können und auch die Speisen und der Tee eine neue Qualität haben“, sagte Bärbel Baurycza. Mit der BestWater Filteranlage hat die Gesundheits-KiTa nun noch einen erheblichen Qualitätssprung in ihrem Dienstleistungsangebot machen können. Wir gratulieren!
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Wussten Sie schon?
| dass 44 % des Wasser in Flaschen, welches im Handel verkauft wird, aus Leitungswasser besteht? |
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Universitäts Professor (C4)
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Dipl. Ing. (FH) Borchardt
Dipl. Ing. (FH) Schiepeck
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