• BestWater - Der Blog

    BestWater - Der Blog

  • 1

Fakten rund ums Wasser, Trinkwasserqualität und Gesundheit.

Wasser ist das beherrschende Thema dieser und künftiger Generationen. Als zentrales Thema dieses Jahrhunderts steht die Menschheit vor dem Problem sauberes und reines Trinkwasser für die globale Bevölkerung sicherzustellen. Die Wasserressourcen werden weltweit immer knapper, die Industrie und Landwirtschaft verbraucht zunehmend mehr Wasser und auch die Verunreinigungen werden vielfältiger. Wasser ist sogar zu einem Politikum geworden, ob es sich beispielsweise nun um die Privatisierung der Wasserversorgung handelt, die Umsetzung von geforderten Grenzwerten beim Trinkwasser oder der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Auch in der wissenschaftlichen Forschung kommt es regelmäßig zu neuen Erkenntnissen über den Grundbaustein des Lebens.

BestWater International verfolgt weltweit die Thematik Wasser in all seinen Facetten und stellt hier allen Interessierten vielfältige und umfassende Informationen zu Wasser und Trinkwasser zur Verfügung. Erhöhen Sie ihr Wasserwissen mit News und Fakten präsentiert von BestWater International.

Wasser - viel mehr als H2O

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
Wasser - viel mehr als H2O

Wasser als Informationsspeicher

Dr. Gerald H. Pollack sorgte 2013 mit seinem Buch The Fourth Phase of Water: Beyond Solid, Liquid, and Vapor in wissenschaftlichen Kreisen für Aufsehen. Dr. Pollack selbst und auch sein Buch über das EZ Wasser (Exclusion Zone) wurden mehrfach Ausgezeichnet. 2014 erschien das Buch in deutscher Sprache im VAK Verlag unter dem Titel „Wasser - viel mehr als H2O: Bahnbrechende Entdeckung: Das bisher unbekannte Potenzial unseres Lebenselements“.

Weiterlesen ...

So geht es unseren Deutschen Gewässern

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
Die Wasserqualität der deutschen Gewässer

Die Wasserqualität der deutschen Gewässer

Im Bericht „Die Wasserrahmenrichtlinie“ des Umweltbundesamtes wurden unter anderem der Zustand Deutscher Gewässer, des Grundwassers und die Trinkwasserversorgung genau analysiert. Um die von der EU geforderte Wasserrahmenrichtlinie bis 2027 umzusetzen und alle Gewässer in einen „guten Zustand“ zu bringen bedarf es einiges an Maßnahmen. Das Ziel wird wohl nicht vollumfänglich erreicht werden, auch weil Altlasten aus der Vergangenheit das Wasser verunreinigen.

Weiterlesen ...

PFAS im Trinkwasser

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
PFC im Trinkwasser

Immer mehr PFAS im Trinkwasser

Die schwer abbaubare Chemikalie PFAS mustert sich zu einer Gefahr für das Trinkwasser. In den USA kam zuletzt eine besorgniserregende Studie über die Verunreinigung des Trinkwassers durch die Chemikalien heraus. Das Problem betrifft jedoch nicht nur Millionen von Amerikanern, denn PFAS kommt auch hierzulande massiv zum Einsatz.

Kennen Sie PFAS oder auf Deutsch PFC?

Hinter dem Kürzel stecken perfluorierte und polyfluorierte Chemikalien. Die amerikanische Bevölkerung wurde in einer neuen Studie über die gesundheitlichen Gefahren von PFAS/PFG in ihrem Trinkwasser gewarnt. Es wurde nachgewiesen, dass 16,5 Millionen Amerikaner eine von sechs Varianten von PFAS/PFC in ihrem Trinkwasser haben. Dabei handelt es sich nicht um geringe Einträge, sondern die Konzentrationen lagen nahe an der Grenze bzw. überschritten die erlaubten von der EPA (Amerikanische Umweltbehörde) zugelassenen Höchstmengen. Die höchsten Konzentrationen im Trinkwasser waren in Nähe von Militärstützpunkten, Industrieanlagen und Klärwerken gemessen worden.

Weiterlesen ...

Die Zukünftige Wasserversorgung von Wiesbaden ist gefährdet

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
Wasserversorgung von Wiesbaden ist gefährdet

Zukünftige Wasserversorgung von Wiesbaden

Die Wasserversorger stehen wegen der Dynamik der Bevölkerungsentwicklung unter Druck. Wenn das Rhein-Main Gebiet nicht schnell handelt, kann schon in 10 Jahren das Trinkwasser knapp werden. Es wurde jetzt sogar eine Aktualisierung der Studie von 2013 durchgeführt, welche die Situation noch verschärft.

Schon in der Studie von 2013 warnte die Arbeitsgemeinschaft Wasserversorgung Rhein-Main (WRM) vor einem Versorgungsengpass mit Trinkwasser in den kommenden Jahren. Wie sich jetzt herausstellt, schreitet die Entwicklung eines möglichen Engpasses für Trinkwasser im Rhein-Gebiet schneller voran als gedacht. Daher wurde die Studie jetzt mit den neuesten Daten aktualisiert, da die Entwicklung des Bevölkerungszuwachses die bisherigen Annahmen deutlich überschreitet.

Weiterlesen ...

Giftiger Bohrschlamm im Wasserschutzgebiet

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
Giftiger Bohrschlamm im Wasserschutzgebiet

Bohrschlamm im Wasserschutzgebiet

In Niedersachsen sind viele Stellen mit giftigem Bohrschlamm verunreinigt. Obwohl seit den 70er Jahren kein Bohrschlamm mehr aus der Öl- und Gasförderung direkt neben den Förderanlagen in Gruben gefüllt wird, liegen zehntausende Tonnen der giftigen Altlasten allein in Niedersachsen. Jetzt wurden die Altlasten auch in Wasserschutzgebieten nachgewiesen.

In vielen ländlichen Gebieten von Niedersachsen liegt giftiger Bohrschlamm aus der Öl- und Gasförderung. Sie stammen noch aus einer Zeit, als die Bohrschlämme ohne besondere Sicherungsmaßnahmen direkt an den Bohrplätzen vergraben wurden. Heute gelten sie als gefährlicher Sondermüll, weil sie unter anderem Schwermetalle wie Quecksilber, Arsen, radioaktiven Partikel wie Radium 226 und Mineralölkohlenwasserstoffe enthalten. Das zuständige Landesbergamt Niedersachsen hat zuletzt eine dieser „Altdeponien“ in einem Wasserschutzgebiet nachgewiesen. Die Behörde teilte mit, dass es hunderte solcher Gruben geben könne. Nach Angaben des Umweltministeriums gibt es in Niedersachsen mindestens 519 sogenannte Verdachtsfälle. Bundesweit gibt es mehr als 1.500 solcher Gruben. Betroffen sind die Bundesländer Bayern (170), Mecklenburg-Vorpommern (345), Schleswig-Holstein (100) und Brandenburg (400).

Weiterlesen ...

Trinkwasserengpass im Rhein-Main-Gebiet – Brunnen mit Chemikalien verseucht

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
Trinkwasserengpass im Rhein-Main-Gebiet – Brunnen mit Chemikalien verseucht

Trinkwasserengpass - Brunnen mit Chemikalien verseucht im Rhein-Main-Gebiet

Das Rhein-Main-Gebiet hat mit Trinkwasserengpässen zu kämpfen. Zur Sicherstellung der Trinkwasserversorgung muss Wasser aus anderen Regionen in den Ballungsraum gepumpt werden. Neben dem Rückgang der Grundwasserneubildung kommen mit Chemikalien kontaminierte Brunnen hinzu. Auch Bebauungspläne führen zur Stilllegung von Brunnen.

Für die Wasserversorger im Rhein-Main-Gebiet wird die Trinkwasserbereitstellung problematischer. Schon jetzt wird Wasser aus anderen weit entfernten Regionen gebraucht. Die Bewohner des Rhein-Main-Gebiets werden zum Teil mit Trinkwasser aus dem Spessart und dem Vogelsberg versorgt. Weil das künftig auch nicht reichen wird, kommt demnächst auch Wasser aus Mittelhessen. Nach Angaben von Hans-Joachim Grommelt vom Bund für Umwelt- und Naturschutz Hessen (BUND), sei es sei betriebswirtschaftlich günstiger Wasser von weit entfernten Gebieten zu beziehen als die Brunnen zu sanieren.

Weiterlesen ...

Regensburg - Nitrateinträge im Grundwasser sind ein Problem

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
Nitrateinträge im Grundwasser sind ein Problem

Regensburg - Nitrateinträge im Grundwasser

Im Raum Regensburg werden 320.000 Menschen jährlich von 24 Wasserversorgern mit 21 Millionen Kubikmetern Trinkwasser versorgt. Das Wasser stammt aus Quellen und Brunnen aus drei sehr unterschiedlichen Regionen. Die Nitrateinträge im Grundwasser sind ein Problem.

Die Qualität des Trinkwassers das in der Stadt Regensburg und dem Landkreis aus dem Wasserhahn fließt ist gut. Darin sind sich alle Fachleute und Experten einig. Der größte Fan sitzt im Regensburger Wasserwirtschaftsamt. „Das Wasser, das aus der Leitung kommt, ist bei uns super“, freut sich Josef Feuchtgruber, der Leiter der Behörde. Zuständig für die gute Qualität sind die Wasserversorger, die sich an die strengen Vorgaben der Trinkwasserverordnung halten.

Weiterlesen ...

Klärbetriebe kapitulieren: Sie bekommen die Chemikalien nicht mehr aus dem Trinkwasser

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
Klärbetriebe kapitulieren

Klärbetriebe kapitulieren vor Chemikaliencocktail im Abwasser

Selbst die modernsten Kläranlagen sind überfordert, sagen die Wasserversorger. Sie schaffen es nicht mehr die zahlreichen Chemikalien vollständig aus dem Trinkwasser zu filtern. Waschmittel, Kosmetik und hauptsächlich Medikamente sind die Hauptverursacher. Das Gefahrenpotenzial der Spurenstoffe ist wenig bekannt, aber genau deshalb fordert der Verband Kommunaler Unternehmen endlich zu handeln.

Die Wasserversorger sprechen es jetzt aus. Die Belastung des Grundwassers und des Trinkwassers mit Chemikalien steigt. Angesichts dieser Problematik warnen die deutschen Wasserversorger vor einer Überforderung der Kläranlagen. Die Wasserbetriebe werden das Problem mit den Mikro-Verunreinigungen alleine nicht bewältigen können, erklärte die Hauptgeschäftsführerin des Verbandes Kommunaler Unternehmen (VKU), Katherina Reiche, am Freitag in Berlin.

Die große Mehrheit der VKU Mitgliedsunternehmen ist gleicher Ansicht. Eine Umfrage des Verbandes denken 84 Prozent der Wasserbetriebe, dass der zunehmende Eintrag von sogenannten Spurenstoffen, chemischen Substanzen die in geringsten Mengen vorkommen, die Gewässerqualität und Ökosysteme beeinträchtigen. Daher hat der VKU auch Fachleute und Experten aus Experten bei dem Treffen am letzten Freitag eingeladen. Als besonders besorgniserregend gelten nach der Umfrage Spurenstoffe aus Arzneimitteln (93,7 Prozent) und aus Pflanzenschutzmitteln (87,4 Prozent). Weniger problematisch sehen die Klär- und Wasserbetriebe Haushaltschemikalien (32,8 Prozent) und Körperpflegeprodukte (29,3 Prozent).

Weiterlesen ...

Verantwortung im Zeichen des Wassers

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
Verantwortung im Zeichen des Wassers

WWF und EDEKA haben in ihrer aktuellsten Studie den Umgang mit Wasser in landwirtschaftlichen Nachhaltigkeitsstandards untersucht.

Mit Zertifizierungssystemen für den Internationalen Handel und freiwilliger Mindeststandards ist zum Schutz des Wassers schon viel gewonnen. Das Allheilmittel sind sie allerdings nicht. Probleme beim Wasserschutz gehen oft mit unzureichender Umsetzung von Gesetzen einher.

EDEKA und die unabhängige Naturschutzorganisation World Wide Fund for Nature (WWF) sind seit Jahren Partner für Nachhaltigkeit. Im Jahr 2009 begann die Kooperation mit den Thematiken „Schutz der Meere“ und „bestandsschonende Fischerei“. Seit 2012 hat sich die Partnerschaft zu einer strategischen Kooperation entwickelt. Der WWF tritt in beratender Funktion zu unterschiedlichen Themen- und Sortimentsbereichen bei EDEKA auf. Die Zielesetzung ist einen immer besseren ökologischen Fußabdruck von EDEKA zu erreichen sowie die Verbraucher für nachhaltigere Produkte sowie nachhaltigeren Konsum zu begeistern. Ein weiterer Schwerpunkt der Kooperation sind von EDEKA geförderte wissenschaftliche Studien, die Erkenntnisse zu den Themenschwerpunkten der Kooperation liefern.

Weiterlesen ...

Monsanto und Bayer kämpfen gegen Pestizid-Verbote in den USA

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv

Pestizidrückstände im Trinkwasser, in Böden und Lebensmitteln sorgen seit Monaten für heftige Debatten. Besonders im Fokus steht das Pestizid Glyphosat für das in der EU ein Wiederzulassungsverfahren läuft. In Kalifornien soll Glyphosat und das Insektizid Belt von Bayer in den ganzen USA verboten werden. Die beiden größten Pestizidhersteller der Welt geben sich aber nicht geschlagen.

Das Insektenschutzmittel Belt von Bayer wird seit Jahren in den USA verkauft. Die amerikanische Umweltbehörde EPA will Belt nun verbieten, denn es gefährde wirbellose Tiere und folglich auch Fische. Bayer wiederspricht den Vorwürfen und kritisiert die Urteilskraft der US-Umweltbehörde. Bayer kündigte an sich gegen das Ersuchen zu wehren. Seit 2008 wird Belt in den USA umfangreich eingesetzt. Es dient unter anderem zum Schutz gegen Motten und Würmer beim Anbau von Sojabohnen, Mandeln und Orangen. Laut EPA stellt Belt aber in hohen Dosen auch eine Gefahr für wirbellose Tiere am Grund von Flüssen und Teichen. Diese dienen Fischen als Nahrung, womit auch Fische potenziell gefährdet sind.

Weiterlesen ...

Drogen im deutschen Abwasser

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
Drogen im deutschen Abwasser

Deutschland ist beim europäischen Drogenkonsum seiner Bevölkerung vorne mit dabei. Dies geht zumindest aus dem Europäischen Drogenbericht 2014 hervor. Auch andere Untersuchungen des Abwassers deutscher Städte bestätigen den übermäßigen Konsum weicher und harter Drogen. Je nach Region werden andere Drogen bevorzugt.

Das Abwasser sagt viel aus über die Bewohner einer Stadt, auch im Hinblick des Konsums illegaler Drogen. Die Aufschlüsse aus den Ergebnissen spiegeln den tatsächlichen Konsum sehr genau wieder. Während Befragungen von Menschen zu ihrem Drogenkonsum selten wahrheitsgetreu sind, sind die Ausscheidungen über den Urin wesentlich genauer. Im Europäischen Drogenbericht 2014 des „European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction“ (EMCDDA) sticht eine deutsche Stadt im europäischen Vergleich besonders hervor. Von 42 europäischen Städten beim Konsum von Crystal Meth liegt Dresden auf Platz drei, hinter den tschechischen Städten Prag und Budweis. Der Durchschnittswert von Methamphetamin liegt bei der sächsischen Hauptstadt bei 137 Milligramm pro 1000 Einwohner und Tag. In Prag lag der Wert bei 323 Milligramm. In Barcelona, Athen oder Amsterdam lagen die Werte zum Vergleich unter 30 Milligramm. Das als Crystal bezeichnete Methamphetamin gehört zu den gefährlichsten und am schnellsten abhängig machenden Drogen überhaupt.

Weiterlesen ...

Konflikte ums Trinkwasser in Baden-Württemberg

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Das Grundwasser in Baden-Württemberg ist seit Jahren weitläufig mit Düngemittel-Rückständen verunreinigt. Die Wasserwirtschaft und die Landwirtschaft liegen in einem dauerhaften Zwist. Die Wasserbetriebe sagen die Bauern düngen zu viel und zu ungenau. Die Landwirte kontern, sie halten sich an die Regelungen und düngen „bedarfsgerechter“. Seit 2013 macht auch die EU-Kommission Druck und bereitet ein Vertragsverletzungsverfahren vor.

Bernhard Röhrle, Sprecher des Zweckverband Landeswasserversorgung (LW), der zweitgrößten Wasserversorgung von Baden-Württemberg, betrachtet mit Sorge die Entwicklung der Nitratbelastung im Donauried. Aus dem wichtigsten Grundwasserspeicher Baden-Württembergs werden etwa zwei Millionen Menschen mit Trinkwasser versorgt. Eine Grafik verdeutlicht die Sorge von Röhrle. Eine der Linien steigt kontinuierlich nach oben. Es ist die Konzentration von Düngemittelrückständen über einen Zeitraum von 100 Jahren. „Im Vergleich zu 1917 haben wir heute die dreifache Belastung“, so Röhrle. Noch liegt die Konzentration unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte, doch es ist lediglich eine Frage der Zeit, bis diese überschritten werden.

Weiterlesen ...

Kinder monatelang mit Blei verseuchtem Trinkwasser versorgt

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
Blei verseuchtem Trinkwasser

Was als Sparmaßnahme begann wurde zu einer massiven Gesundheitsgefährdung 100.000er Einwohner. In Flint/Michigan wurde 2014 die Wasserversorgung umgestellt. Obwohl seit Monaten Anwohner über Gesundheitsprobleme klagten und Ärzte warnten, reagierten die Behörden nicht. Erst jetzt hat Präsident Barack Obama den Notstand erklärt.

Die Stadt Flint in Michigan, etwa eine Autostunde von Detroit gelegen, hat wirtschaftlich und sozial unter der Reformierung der Autoindustrie gelitten. Genau wie in der ehemaligen Autohochburg Detroit kam es zu Massenentlassungen. Über die Hälfte der Einwohner hat Flint verlassen und mehr als 40 Prozent der Anwohner leben unter der Armutsgrenze. Dennoch gibt es seit Monaten nur ein beherrschendes Thema: Die hohe Konzentration von Blei im Trinkwasser und die auftretenden gesundheitlichen Folgen.

Weiterlesen ...

Grünes Geld mit blauem Gold

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
Grünes Geld mit blauem Gold

Wasser-Investments kommen immer mehr in den Fokus privater Anleger

Wasser ist ein seltenes Gut und wird zusehends knapper. Klimawandel, Industrialisierung, Landwirtschaft sowie Verschwendung und Verschmutzung von Flüssen, Seen und Süßwasserressourcen sind nur einige Ursachen für die Verknappung von Süßwasser. Nach Schätzung von Experten geht rund die Hälfte des Wassers auf dem Weg zum Verbraucher oder während der Anwendung verloren. Der weltweite Verbrauch steigt kontinuierlich, und die Weltbevölkerung wächst unaufhaltsam.

Weiterlesen ...

MRT-Kontrastmittel im Berliner Leitungswasser

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
MRT-Kontrastmittel im Berliner Leitungswasser

MRT-Kontrastmittel - Besonders im Berliner Innenstadtbereich wurden hohe Werte nachgewiesen

Dank der modernen Medizin und der ständig neuen Entdeckungen und Entwicklungen der Pharmazie wird uns allen mit jeder Generation ein immer längeres Leben beschert. Anhand der Sterbetafel 2007/2009 des Statistischen Bundesamtes beträgt die Lebenserwartung für Neugeborene 77 Jahre und vier Monate für Jungen und 82 Jahre und sechs Monate für Mädchen. Doch die übermäßige pharmazeutische Versorgung der Gesellschaft hat auch Schattenseiten. Leider belasten wir durch die Einnahme von Medikamenten unfreiwillig das Trinkwasser. Ausgeschieden durch den Urin, gelangen pharmazeutische und medizinische Stoffe durch die Toilette ins Abwasser, welches in den Klärwerken aufbereitet wird, bevor es wieder in die Umwelt und den natürlichen Wasserkreislauf gelangt. Allerdings ist die eingesetzte Abwasserreinigungstechnik in den Klärwerken nicht ausreichend, um alle Substanzen zu entfernen. Selbst heute noch sind die Auswirkungen des Medikamentencocktails, der wieder in die aquatische Umwelt gelangt, kaum erforscht.

Weiterlesen ...

Kundenfotos - Filterwechsel