• Manufaktur für höchste Qualität und Exklusivität

    Manufaktur für höchste Qualität und Exklusivität

  • BestWater - Made in Germany

    BestWater - Made in Germany

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Der Standort Deutschland genießt einen herausragenden Ruf. „Made in Germany“ ist Ausdruck eines hohen Markenbewusstseins. Er steht für große Ingenieurskunst, hoch entwickelte Technologien, Innovation, hochwertige Produktion und nicht zuletzt gute Produktqualität. Zudem repräsentiert „Made in Germany“ Attribute wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Disziplin, arbeitssame Menschen und gut ausgebildete Fachkräfte. Von diesem Gütesiegel profitieren Unternehmen, Arbeitnehmer, Kunden und Verbraucher.

BestWater International hat mit seinem neuen Werk in Beelitz bewusst den Standort Deutschland gewählt und seine Produktion und Herstellung nach Deutschland verlagert. Für BestWater International ist „Made in Germany“ nicht nur die Angabe des Herstellungsortes der Produkte. Vielmehr steht „Made in Germany“ zudem für die Unternehmensphilosophie sowie die Verpflichtung dem Siegel „Made in Germany“ im vollsten Umfang Rechnung zu tragen. „Made in Germany“ steht in vielerlei Hinsicht im Unternehmen BestWater International im Zusammenhang. In der Unternehmensführung, mit seinen Mitarbeitern, in der Forschung und Entwicklung, in seinen Dienstleistungen, in der Verpflichtung deutschen Unternehmertums und der Verantwortung gegenüber seiner Kunden. „Made in Germany“ ist für BestWater International keine Marketingstrategie, sondern Verpflichtung und Aufgabe.

„Made in Germany“ ist ein einzigartiges Gütesiegel. Wissenschaftliche Studien belegen, dass dies auf viele Jahre so bleiben wird, denn…

- trotz struktureller Probleme, der gegebenen Wachstumsschwäche und hoher Lohnkosten ist „Made in Germany“ im internationalen Wettbewerb weiterhin ein Gütesiegel.

- nach wie vor steht „Made in Germany“ für unternehmerische Effizienz, Präzision, Qualität und Fleiß sowie gute, zuverlässige und innovative Produkte.

- in der Forschung und Entwicklung ist „Made in Germany“ mit mehr als 100.000 innerdeutschen und mehr als 15.000 internationalen Patenten weltweit führend in der Entwicklung zukunftsweisender Innovationen.

- „Made in Germany“ wird auf internationalen Märkten als klare Stärke aufgenommen und beeinflusst Kaufentscheidungen positiv.

- „Made in Germany“ wird auch von Kunst, Politik und Kultur sowie den Menschen dahinter verkörpert, was die Kreativität und Weltoffenheit Deutschlands präsentiert.

Damit fördert „Made in Germany“ weiterhin die Wettbewerbsfähigkeit von Produkten, Dienstleistungen und Fähigkeiten des Wirtschaftsstandortes Deutschland weltweit unter einem Siegel mit hohem Bekanntheitsgrad.

Wie schwer erarbeitet die heute weltweite, hohe Anerkennung des Prädikats „Made in Germany“ ist, zeigt den ursprünglichen Zweck von „Made in Germany“. Im 19. Jahrhundert galten deutsche Unternehmer als dreiste Wirtschaftsspione und die Produkte als mangelhaft. Hemmungslos kopierten deutsche Unternehmen die damals als industriell hoch entwickelt geltenden britischen Produkte und brachten zweitklassige Ware auf den Markt. Dies war dem extrem niedrigen Lohnniveau und unbegrenzten Arbeitszeiten in damaligen Deutschland zu verdanken. Sogar der deutsche Maschinenbauprofessor Franz Reuleaux sagte auf der Weltausstellung in Philadelphia 1876, dass die deutschen Produkte „billig und schlecht“ seien und machte mit der Aussage „cheap and bad“ weltweite Schlagzeilen. Der Ruf deutscher Produkte war weltweit ruiniert.

Als deutsche Messer- und Scherenhersteller aus Solingen dann noch ihre Produkte mit „Sheffield“ bzw. „Sheffield made“ versahen, brachte dies das Fass zum überlaufen. Sheffielder Eisenverarbeitung war der Stolz des Britischen Empire und die Arbeiter liefen in London Sturm gegen die unverschämten Deutschen. Sie forderten, dass deutsche Produkte gekennzeichnet werden müssten und dies geschah mit dem „Merchandise Act“ von 1887. Um sich vor deutschen Produkten zu schützen, führten die Briten mit dem „Merchandise Act“ das Schandsiegel „Made in Germany“ ein. Dadurch sollten britische Konsumenten vor zweitklassigen deutschen Produkten geschützt und dazu animiert werden, britische Produkte zu kaufen.

Die Reaktion deutscher Unternehmer führte von dem ehemaligen Schandsiegel zu dem heute weltweit anerkannten Gütesiegel. Deutsche Unternehmer wollten sich weder das von Reuleaux geäußerte „billig und schlecht“ noch das Prädikat „Made in Germany“ als mangelhafte, zweitklassige Ware gefallen lassen. Es begann eine riesige Qualitätsoffensive und nur 10 Jahre später war „Made in Germany“ ein Sinnbild wirtschaftlicher Überlegenheit. Den Briten fiel durch das Siegel „Made in Germany“ auf, wie viel Produkte sie aus Deutschland tagtäglich nutzten. Die Erfahrungen mit den deutschen Produkten waren so gut, dass sie wichtiger waren als die patriotische Pflicht, britische Produkte zu kaufen. „Made in Germany“ war plötzlich ein Gütesiegel.

„Am meisten dagegen spricht, dass es als kostenfreie Empfehlung der deutschen Waren spricht“, resümierte der britische Journalist E.E. Williams 1896 in seinem Buch „Made in Germany“ und ahnte schon, was heute Realität ist. Deutschlands Aufstieg zum Exportweltmeister begann. 2013 und 2014 war Deutschland Exportweltmeister und hatte Rekord-exportüberschüsse von 260 Milliarden US-Dollar und 285 Milliarden US-Dollar und damit so viel, wie kein Land zuvor. Deutschland verbannte selbst China und die USA auf die hinteren Plätze. Der Grund für diese Rekorde ist die Nachfrage nach Waren „Made in Germany“.

BestWater International ist sich der Aufgabe und Verpflichtung von „Made in Germany“ bewusst. Das gesamte Unternehmen mit all seinen Mitarbeitern lebt und arbeitet täglich den hohen Anspruch von „Made in Germany“. Unsere Kunden können sich bei den Produkten und Dienstleistungen von BestWater International darauf verlassen, dass „Made in Germany“ von BestWater International in bester Tradition der Geschichte und Verpflichtung für die Zukunft in allen Belangen garantiert ist.

Verantwortung für die Zukunft

Wir sind mittelständisch geführt und international erfolgreich. Von Anfang an im Familienbesitz, produzieren und vertreiben wir qualitativ hochwertige Wasseraufbereitungssysteme für Privathaushalte, Gewerbe und Gastronomie. Gemeinsam legen wir das Bekenntnis ab, „JA“ zum Standort Deutschland zu sagen.

Wir erhalten Arbeitsplätze in Deutschland

Unsere Mitarbeiter sind unersetzlich. Als Unternehmen am Standort Deutschland profitieren wir vom hiesigen hohen Ausbildungsniveau. Aber Bildung allein ist nicht der Erfolgsfaktor. Das persönliche Engagement jedes Einzelnen macht den Erfolg eines Unternehmens aus. Deshalb setzen wir auf Arbeitsplätze in Deutschland.

Wir beziehen die Zusatzkomponnenten von deutschen Zulieferern

Nicht alles können wir in unserem Hause herstellen. Und das ist auch gut so. Um vom hohen Ausbildungsniveau anderer Unternehmen zu profitieren, beziehen wir unsere Zusatzkomponenten nur von solchen Unternehmen, die auch in Deutschland ortsansässig sind.

Wir investieren in Deutschland

Durch die Lage Deutschlands im Herzen Europas erschließen sich jedem, der in Deutschland investiert, der gesamte Markt der Europäischen Union sowie die Märkte Zentral- und Osteuropas mit einem Gesamtpotenzial von 853 Millionen Menschen. Aber das sind nur die Zahlen. Wir investieren auch deshalb so gern in Deutschland, weil es unser Zuhause ist.

Wir zahlen Steuern in Deutschland

Wer zahlt schon gern Steuern? Aber haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was mit den Steuern geschieht, die in Deutschland entrichtet werden? Mit unseren Abgaben unterstützen wir unser Bildungssystem und investieren in die Zukunft. Kindergärten, moderne Schulen und neue Straßen entstehen mit unseren Steuergeldern. Wir sind auf der Überholspur, also geben Sie mit uns Gas und halten wir unsere Steuergelder in Deutschland!

Wir produzieren deutsche Markenqualität

Wer diese Initiative unterstützt, unterstützt Deutschland und investiert in die Zukunft!

BestWater International – Made in Germany

Produktionsbestätigungen

Produktion - Made in Germany